Coronavirus: Aktuelle Hinweise

für Veranstaltungen, Lehrgänge und Vereinsarbeit im Badischen Turner-Bund

Stand: 13.01.2022

Von den gesamtgesellschaftlich notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2 sind auch die Vereinsangebote, Lehrgänge und Wettkämpfe im Badischen Turner-Bund betroffen. Die BTB-Geschäftsstelle ist vorübergehend geschlossen, jedoch über die üblichen Kontaktdaten telefonisch und per E-Mail erreichbar.

Der Badische Turner-Bund befindet sich regelmäßig im Austausch mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport und unterstützt seine Mitgliedsvereine mit den gesammelten Fragen und Antworten zum Umgang mit Corona in Turn- und Sportvereinen. Der Badische Turner-Bund übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit der Antworten.

Letztes Update vom 12.01.: Veröffentlichung der neuen CoronaVO Sport (mit Gültigkeit ab 13. Januar)
Letztes Update vom 11.01.: Veröffentlichung der neuen Corona-Landesverordnung (mit Gültigkeit ab 12. Januar)

In Baden-Württemberg gilt seit 24. November die Alarmstufe II.

Aufgrund der stark ansteigenden Omikron-Welle und dem damit zu erwartenden erneutem Anstieg der Hospitalisierungen gelten die Regelungen der Alarmstufe II vorerst unabhängig von den Schwellenwerten bis zum 1. Februar 2022 weiter.

Für den Betrieb von Vereinssport (Trainings- und Übungsbetrieb sowie Wettkampfbetrieb) gilt in der Alarmstufe II in geschossenen Räumen 2G+. Im Freien gilt weiterhin 2G. Bestimmte Personengruppen sind von der Testpflicht bei 2G+ befreit (siehe hierzu "Ausnahmen von der strengeren Testpflicht").

Corona-Regeln auf einen Blick ab 12. Januar 2022

Mit Beschluss vom 11. Januar 2022 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 12. Januar 2022 in Kraft.

Die Landesregierung überprüft die Erforderlichkeit derzeitiger und weiterer Maßnahmen mindestens alle vier Wochen. Die Verordnung tritt mit Ablauf des 9. Februar außer Kraft.

Die wesentlichen Änderungen im Überblick

  • Einfrieren der Alarmstufe II bis 1. Februar
  • FFP2 Maskenpflicht in Innenräumen für Personen ab 18 Jahren (vorher Empfehlung - jetzt Pflicht)
  • Verlängerung der Ausnahmeregelung für 12-17 Jährige (Schülerausweis als Testnachweis ausreichend)
  • Anpassung der Quarantäneregelung

Für den Betrieb von Vereinssport gilt die CoronaVO Sport mit Gültigkeit ab dem 27. Dezember 2021. (Die aktualisierte Version liegt derzeit noch nicht vor)

Vier-Stufen-System

  • Basisstufe: Hospitalisierunginzidenz unter 1,5 und nicht mehr als 249 Intensivbetten mit COVID-19-Patienten belegt.
  • Warnstufe: Ab Hospitalisierunginzidenz von 1,5 oder ab 250 mit COVID-19-Patienten belegten Intensivbetten (AIB).
  • Alarmstufe I: Ab Hospitalisierunginzidenz von 3,0 oder ab 390 mit COVID-19-Patienten belegten Intensivbetten
  • Alarmstufe II: Ab Hospitalisierunginzidenz von 6,0 oder ab 450 mit COVID-19-Patienten belegten Intensivbetten.

Aufgrund der stark ansteigenden Omikron-Welle und dem damit zu erwartenden erneutem Anstieg der Hospitalisierungen gelten die Regelungen der Alarmstufe II vorerst unabhängig von den Schwellenwerten bis zum 1. Februar 2022 weiter.

Die Landesregierung behält sich vor ab einer Hospitalisierungsinzidenz von 9,0 weitere Maßnahmen zu ergreifen.

Die Abstands- und Hygieneregeln sowie die Pflicht zur Datenerfassung bleiben wie bisher erhalten. Die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes bleibt weiterhin bestehen – Ausnahmen gibt es nur beim 2G-Optionsmodell in der Basisstufe.

Die Warn- und Alarmstufen orientieren sich an der Hospitalisierungsinzidenz – also wie viele Menschen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden – und an der Auslastung der Intensivbetten mit COVID-19-Patientinnen und -Patienten (AIB). Dabei gelten die vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg veröffentlichten Zahlen. Ausschlaggebend sind die Werte für Gesamt-Baden-Württemberg, regionale Zahlen für Stadt- und Landkreise gibt es nicht.

Eine neue Stufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz den Grenzwert an fünf Werktagen in Folge erreicht bzw. überschreitet oder wenn die Auslastung der Intensivbetten den Grenzwert an zwei Werktagen in Folge erreicht bzw. überschreitet. Das Landesgesundheitsamt macht den Eintritt der jeweiligen Stufe durch Veröffentlichung im Internet bekannt; hierfür sind die vom Landesgesundheitsamt veröffentlichten Zahlen maßgeblich.

Die Regelungen der Warn- bzw. Alarmstufe werden aufgehoben, wenn die maßgeblichen Werte – also Hospitalisierungsinzidenz oder Auslastung der Intensivbetten an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter dem Auslösungswert der jeweiligen Stufe liegen.  

Regelungen der Corona-Verordnung - Auf einen Blick (mit Gütligkeit ab 12. Januar)

Verschärfte Regelungen und örtliche Besonderheiten

Die zuständigen Behörden können aus wichtigem Grund im Einzelfall Abweichungen von den Vorgaben der Landesverordnung zulassen. Die zuständigen Behörden haben das Recht, weitergehende Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen zu erlassen.

Regelungen für den Sportbetrieb:

  • Bei den Regelungen zur Sportausübung wird nicht unterschieden, ob die Sportausübung im Rahmen des "Trainings- und Übungsbetriebs" oder bei "Wettkampfveranstaltungen und sonstigen Veranstaltungen" durchgeführt wird.
  • Für Sport im Freien gilt in der Alarmstufe II 2G, in der Alarmstufe I wie bisher 3G mit PCR-Test.
  • Für Sport in geschlosssenen Räumen gilt in der Alarmstufe II 2G+, in der Alarmstufe I wie bisher 2G. Dies gilt auch für ehrenamtlich tätige Trainerinnen und Trainer. Für bestimmte Personengruppen gelten Ausnahmen für die zusätzliche Testpflicht (siehe hierzu "Ausnahmen von der strengeren Testpflicht").
  • Nicht immunisierte Personen müssen auch für die Ausübung von Sport zu dienstlichen Zwecken und ärztlich verordnetem Reha-Sport einen Antigen- oder PCR-Testnachweises vorlegen (3G). Diese Ausnahme gilt nur für die Teilnehmenden, nicht aber für ehrenamtliche Übungsleiterinnen und Übungsleiter dieser Sportgruppen, für die die allgemeinen Zutrittsregelungen in den einzelnen Stufen gelten.   
  • Für nicht immunisierte Arbeitgeber, sozialversichungspflichtige Beschäftigte und Selbstständige ist in allen Stufen ein Antigen-Schnelltest gefordert (3G am Arbeitsplatz).
  • Spitzen- und Profisportler/innen haben in allen Stufen einen Antigen-Testnachweis zu erbringen. Soweit diese Personen noch nicht 18 Jahre alt sind, gelten derzeit noch die in der CoronaVO enthaltenen Erleichterungen für den Nachweis (z. B. Schülerausweis).
  • Die Ausnahmeregelungen für Schülerinnen und Schüler gilt nur für Personen bis einschließlich 17 Jahre. Diese Personengruppe muss keinen gesonderten Testnachweis vorgelegen. Die Glaubhaftmachung des Schülerstatus hat in der Regel durch ein entsprechendes Ausweisdokument zu erfolgen. (CoronaVO §5 (3)). Die Landesregierung verlängert die Regelung, dass Schülerausweise als Testnachweis gelten über den 1. Februar hinaus. Auch nichtgeimpfte Jugendliche haben damit im Februar noch die Möglichkeit, ohne weitere Testung Zutritt zu Bereichen zu bekommen, in denen 3G, 2G oder 2G+ gilt. Mittelfristig werden die Ausnahmen für die über zwölfjährigen Schülerinnen und Schüler aber auslaufen und nur die Impfung ermöglicht in der Zukunft sicher eine Teilhabe.
  • In den Alarmstufen I und II gilt für Gremiensitzungen im Verein die 3G-Regelung. (CoronaVO §10 (4) Nummer 1).

Maskenpflicht

  • In geschlossenen Räumen gilt generell die Maskenpflicht. In der Corona-Verordnung ist geregelt, dass Personen ab Vollendung des 18. Lebensjahres innerhalb geschlossener Räume eine Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) tragen müssen. In begründeten Fällen ist auch eine medizinische Maske zulässig. Diese Regelung gilt auch abseits des Sportbetriebs in Sportstätten, es gelten dabei die Ausnahmen der Corona-Verordnung des Landes.

Regelungen für Schülerinnen und Schüler in den Ferien:

  • In der Alarmstufe II
    • 6- bis 17-jährige Schülerinnen und Schüler müssen für den Zutritt zu Angeboten in geschlossenen Räumen einen negativen Antigen- oder PCR-Testnachweis vorlegen.
    • Schülerinnen und Schülern mit einer Boosterimpfung oder mit abgeschlossener Grundimmunisierung, (wenn seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung nicht mehr als sechs Monate vergangen sind) sind von der Testpflicht befreit.
  • In der Basis-, Warn- und Alarmstufe I
    • Nicht-immunisierte 6- bis 17-jährige Schülerinnen und Schüler müssen für den Zutritt zu Angeboten in geschlossenen Räumen einen negativen Antigen- oder PCR-Testnachweis vorlegen.
    • Immunisierte Schülerinnen und Schüler sind von der Testpflicht befreit

Wichtig: Die Angaben auf dem Test-, Impf- oder Genesenennachweis müssen mit einem amtlichen Ausweisdokument abgeglichen werden. Genesenen- und Impfnachweise müssen elektronisch, etwa mit der CoVPassCheck-App geprüft werden. Für den Impfnachweis muss der QR-Code des digitalen Impfnachweises der EU vorgelegt werden – entweder als Ausdruck oder per App. Seit dem 1. Dezember 2021 ist das gelbe Impfbüchlein als Nachweis nicht mehr zulässig. (CoronaVO §6a)

Die allgemeinen Bestimmungen für den Sport sind in der gesonderten Corona-Verordnung Sport geregelt.

Solange die landesweite Hospitalisierungsinzidenz unter 1,5 liegt und die Auslastung der Intensivbetten kleiner als 250 ist, gilt die Basisstufe.

Regelungen für den Sport

Freizeit- und Amateursport (Training oder Wettkampf) ist im Freien und in geschlossenen Räumen ohne Personenbeschränkung erlaubt.

  • Immunisierte Personen im Sinne von § 4 CoronaVO ist der Trainings- und Übungsbetrieb sowohl im Freien als auch in geschlossenen Räumen ohne Einschränkung gestattet.
  • Nicht-immunisierten Personen im Sinne von § 5 CoronaVO (einschließlich der Trainer/innen und Übungsleiter/innen) ist der Trainings- und Übungsbetrieb im Freien ohne Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises gestattet. Der Zutritt zu geschlossenen Räumen der Sportstätte und die Teilnahme am dort stattfindenden Trainings- und Übungsbetrieb ist für sie nur nach Vorlage eines Testnachweises möglich. Dies gilt nicht für kurzzeitige und notwendige Aufenthalte im Innenbereich, etwa zur Wahrnehmung des Personensorgerechts (z.B., um die Kinder in die Obhut der ÜL zu übergeben) oder für einen Toilettengang.
  • Die Veranstalter (die Vereine) sind zur Überprüfung der vorzulegenden Test-, Impf- oder Genesenennachweise verpflichtet.
    Neu: Die Angaben auf dem Nachweisdokument müssen mit einem amtlichen Ausweisdokument abgeglichen werden. Genesenen- und Impfnachweise müssen elektronisch, etwa mit der CoVPassCheck-App geprüft werden. Für den Impfnachweis muss der QR-Code des digitalen Impfnachweises der EU vorgelegt werden – entweder als Ausdruck oder per App. Das gelbe Impfbüchlein ist ab dem 1. Dezember 2021 als Nachweis nicht mehr zulässig. (CoronaVO §6a)
  • Nicht-immunisierte Personen im Sinne von § 5 CoronaVO, die Sport im Freien ausüben, dürfen die Toiletten einer Sportanlage auch ohne Testnachweis benutzen, nicht jedoch Gemeinschaftseinrichtungen wie Umkleiden, Duschen oder Aufenthaltsräume.
  • Es muss ein Hygienekonzept nach §7 CoronaVO vorliegen und eine Datenerhebung nach §8 CoronaVO erfolgen.
  • Während der Sportausübung und der Nutzung von Duschräumen besteht keine Maskenpflicht. Abseits des Sportbetriebs besteht in geschlossenen Räumen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Im Freien besteht die Pflicht zum Tragen einer Maske nur dann, wenn davon auszugehen ist, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Personen nicht zuverlässig eingehalten werden kann.

2G-Optionsmodell

Veranstalter, Dienstleister oder Händler können sich in der Basis- oder Warnstufe dafür entscheiden, den Zutritt nur noch für geimpfte und genesene Personen zu gestatten.

  • Dies müssen sie, etwa durch einen Aushang, für alle Teilnehmenden sowie Kundinnen und Kunden deutlich machen.
  • In der Basisstufe entfällt dann die Maskenpflicht für die Teilnehmenden sowie Kundinnen und Kunden.
  • Bei Großveranstaltungen entfällt beim 2G-Optionsmodell die Personenobergrenze. So können etwa in Stadien wieder so viele Zuschauerinnen und Zuschauer an Veranstaltungen teilnehmen, wie es die ursprüngliche Kapazität zulässt.
  • Für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre gilt beim 2G-Optionsmodell kein Zutrittsverbot. Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen, müssen einen negativen Antigentest vorlegen.
  • Ebenso ausgenommen vom Zutrittsverbot sind Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und Personen, für die es keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gibt. Dazu zählen auch noch Schwangere und Stillende, da es hier erst seit dem 10. September 2021 eine allgemeine Impfempfehlung der STIKO gibt. Dies gilt nur noch bis zum 10. Dezember 2021, da es dann seit drei Monaten eine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gibt.

Regelungen im Sport

Auch Vereine haben die Möglichkeit, für ihren Sport- und Übungsbetrieb und/oder für den Bereich Wettkämpfe und Veranstaltungen das 2G-Optionsmodell zu wählen.

Die Warnstufe wird ausgerufen, wenn die landesweite Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 1,5 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 250 erreicht oder überschreitet.

Regelungen für den Sport

  • In geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel – wobei hier ein negativer PCR-Test erforderlich ist. Dies gilt auch für ehrenamtlich tätige Trainer/innen und Übungsleiter/innen (CoronaVO Sport §5 (3)).
  • Im Freien gilt die 3G-Regel – hier ist ein negativer Antigen-Schnelltest erforderlich (auch für Trainer/innen und Übungsleiter/innen).
  • Die Veranstalter (die Vereine) sind zur Überprüfung der vorzulegenden Test-, Impf- oder Genesenennachweise verpflichtet.
    Neu: Die Angaben auf dem Nachweisdokument müssen mit einem amtlichen Ausweisdokument abgeglichen werden. Genesenen- und Impfnachweise müssen elektronisch, etwa mit der CoVPassCheck-App geprüft werden. Für den Impfnachweis muss der QR-Code des digitalen Impfnachweises der EU vorgelegt werden – entweder als Ausdruck oder per App. Das gelbe Impfbüchlein ist ab dem 1. Dezember 2021 als Nachweis nicht mehr zulässig. (CoronaVO §6a)
  • Ein PCR-Test darf nicht älter als 48 Stunden sein.
  • Einige Personengruppen sind von der PCR-Testpflicht ausgenommen (Näheres hierzu im Reiter "Ausnahmen von der strengeren Testpflicht").
  • Nicht-immunisierten Personen, die Sport im Freien ausüben, ist die Benutzung der Toiletten einer Sportanlage auch ohne Testnachweis gestattet. Umkleiden, Duschen, Aufenthaltsräumen oder Gemeinschaftseinrichtungen dürfen von nicht-immunisierten Personen ohne negativen PCR-Test jedoch nicht genutzt werden, es sei denn, diese Einrichtungen werden für die Einzelnutzung durch eine konkrete Person reserviert.
  • Der kurzfristige Aufenthalt im Innenbereich, um Kinder in die Obhut der Trainerinnen und Trainer oder Übungsleiterinnen und Übungsleiter zu übergeben oder von diesen wieder abzuholen, ist nicht-immunisierten Personen auch ohne Testnachweis gestattet.
  • Es muss ein Hygienekonzept nach §7 CoronaVO vorliegen und eine Datenerhebung nach §8 CoronaVO erfolgen.
  • Während der Sportausübung und der Nutzung von Duschräumen besteht keine Maskenpflicht. Abseits des Sportbetriebs besteht in geschlossenen Räumen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske - Personen ab 18 Jahren müssen eine FFP2 Maske tragen. Im Freien besteht die Pflicht zum Tragen einer Maske nur dann, wenn davon auszugehen ist, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Personen nicht zuverlässig eingehalten werden kann.

Die Alarmstufe I wird ausgerufen, wenn die landesweite Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 3,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 390 erreicht oder überschreitet.

Regelungen für den Sport

  • In geschlossenen Räumen gilt die 2G-Regel. Das heißt, Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, sind von der Teilnahme am Sportbetrieb ausgenommen. (CoronaVO Sport §5 (2))
  • Ehrenamtlich Tätige, bei denen direkte Kontakte untereinander und zu externen Personen nicht ausgeschlossen werden können, benötigen für die Ausübung ihrer Tätigkeit in geschlossenen Räumen sowie im Freien einen Nachweis ihrer Immunisierung (2G). (CoronaVO Sport §5 (3))
  • Der Zutritt zu Sportanlagen und Sportstätten im Freien ist nicht-immunisierten Personen nach Vorlage eines PCR-Tests gestattet. Bei Jugendlichen bis 17 Jahre, die nicht mehr zu Schule gehen, reicht ein negativer Antigentest.
  • Nicht-immunisierte Personen, die Sport im Freien ausüben, dürfen die Toiletten einer Sportanlage auch ohne Vorlage eines Testnachweises benutzen, nicht jedoch Gemeinschaftseinrichtungen wie Umkleiden, Duschen oder Aufenthaltsräume, es sei denn, diese Einrichtungen werden für die Einzelnutzung durch eine konkrete Person reserviert. (CoronaVO Sport §2 (7))
  • Die Pflicht zur Vorlage eines Test-, Impf- oder Genesenennachweises gilt nicht für kurzzeitige Aufenthalte im Innenbereich zur Wahrnehmung des Personensorgerechts. (CoronaVO Sport §2 (7))
  • Einige Personengruppen sind von der 2G-Regelung ausgenommen (Näheres hierzu im Reiter "Ausnahmen von der strengeren Testpflicht").
  • Die Veranstalter (die Vereine) sind zur Überprüfung der vorzulegenden Test-, Impf- oder Genesenennachweise verpflichtet.
    Neu: Die Angaben auf dem Nachweisdokument müssen mit einem amtlichen Ausweisdokument abgeglichen werden. Genesenen- und Impfnachweise müssen elektronisch, etwa mit der CoVPassCheck-App geprüft werden. Für den Impfnachweis muss der QR-Code des digitalen Impfnachweises der EU vorgelegt werden – entweder als Ausdruck oder per App. Das gelbe Impfbüchlein ist als Nachweis nicht mehr zulässig. (CoronaVO §6a)
  • Es muss ein Hygienekonzept nach §7 CoronaVO vorliegen und eine Datenerhebung nach §8 CoronaVO erfolgen.
  • Während der Sportausübung und der Nutzung von Duschräumen besteht keine Maskenpflicht. Abseits des Sportbetriebs besteht in geschlossenen Räumen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske - Personen ab 18 Jahren müssen eine FFP2 Maske tragen. Im Freien besteht die Pflicht zum Tragen einer Maske nur dann, wenn davon auszugehen ist, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Personen nicht zuverlässig eingehalten werden kann.

Die Alarmstufe II wird ausgerufen, wenn die landesweite Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 6,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 450 erreicht oder überschreitet.

Regelungen für den Sport

  • In geschlossenen Räumen gilt die 2G+ Regel. Dies gilt auch für ehrenamtlich tätige Trainerinnen und Trainer.
  • Sonderregelung für Schülerinnen und Schüler:
    • Die Landesregierung verlängert die Regelung, dass Schülerausweise als Testnachweis gelten über den 1. Februar hinaus. Auch nichtgeimpfte Jugendliche (bis einschließlich 17 Jahre) haben damit im Februar noch die Möglichkeit, ohne weitere Testung Zutritt zu Bereichen zu bekommen, in denen 3G, 2G oder 2G+ gilt. Mittelfristig werden die Ausnahmen für die über zwölfjährigen Schülerinnen und Schüler aber auslaufen und nur die Impfung ermöglicht in der Zukunft sicher eine Teilhabe.
  • Ausgenommen von der zusätzlichen Testpflicht sind
    • geimpfte Personen, deren Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vollständigen Schutzimpfung nicht länger als 3 Monate (bisher 6 Monate) zurückliegt,
    • genesene Personen, deren PCR-Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus nicht länger als 3 Monate zurückliegt,
    • geimpfte Personen, die eine Auffrischungsimpfung erhalten haben
    • Personen, für die keine Empfehlung der Ständigen Impfkommission hinsichtlich einer Auffrischungsimpfung besteht – also Kinder und Jugendliche mit vollständigem Impfschutz bis einschließlich 17 Jahre und Schwangere im ersten Schwangerschaftsdrittel.
  • Im Freien gilt die 2G-Regelung. Das heißt, Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, sind von der Teilnahme am Sportbetrieb ausgenommen. Dies gilt auch für ehrenamtlich tätige Trainerinnen und Trainer.
  • Die Pflicht zur Vorlage eines Test-, Impf- oder Genesenennachweises gilt nicht für kurzzeitige Aufenthalte im Innenbereich zur Wahrnehmung des Personensorgerechts. (CoronaVO Sport §2 (7))
  • Die Veranstalter (die Vereine) sind zur Überprüfung der vorzulegenden Test-, Impf- oder Genesenennachweise verpflichtet.
    Neu: Die Angaben auf dem Nachweisdokument müssen mit einem amtlichen Ausweisdokument abgeglichen werden. Genesenen- und Impfnachweise müssen elektronisch, etwa mit der CoVPassCheck-App geprüft werden. Für den Impfnachweis muss der QR-Code des digitalen Impfnachweises der EU vorgelegt werden – entweder als Ausdruck oder per App. Das gelbe Impfbüchlein ist ab dem 1. Dezember 2021 als Nachweis nicht mehr zulässig. (CoronaVO §6a)
  • Es muss ein Hygienekonzept nach §7 CoronaVO vorliegen und eine Datenerhebung nach §8 CoronaVO erfolgen.
  • Während der Sportausübung und der Nutzung von Duschräumen besteht keine Maskenpflicht. Abseits des Sportbetriebs besteht in geschlossenen Räumen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske - Personen ab 18 Jahren müssen eine FFP2 Maske tragen. Im Freien besteht die Pflicht zum Tragen einer Maske nur dann, wenn davon auszugehen ist, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Personen nicht zuverlässig eingehalten werden kann.

Stellt das zuständige Gesundheitsamt in einem Stadt- oder Landkreis eine seit zwei aufeinanderfolgenden Tagen bestehende Sieben-Tage-Inzidenz von mindestens 500 fest, treten lokal strengere Beschränkungen in Kraft.

Regelungen für den Sport

Nicht-immunisierten Personen ist der Aufenthalt außerhalb der Wohnung oder sonstigen Unterkunft in der Zeit von 21 Uhr bis 5 Uhr des Folgetags nur bei Vorliegen triftiger Gründe gestattet, wie beispielsweise die Teilnahme an Gremiensitzungen im Verein und die Ausübung einer beruflichen Tätigkeit. Für nicht-immuiniserte ehrenamtlich tätige Übungsleiter und Teilnehmende ist die Teilnahme am Vereinssport in der Zeit von 21-5 Uhr nicht zulässig. Zulässig ist: Allein ausgeübte körperliche Bewegung im Freien. (CoronaVO § 17a (3)

Generell ausgenommen von der Testpflicht sind:

  • Kinder bis einschließlich fünf Jahre sowie Kinder, die noch nicht eingeschult sind. Dies gilt auch für die PCR-Testpflicht (Warnstufe) und das Zutrittsverbot (Alarmstufe).

Sonderregelung für Schülerinnen und Schüler:

  • Personen, die als Schülerin oder Schüler an den regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs teilnehmen, ist der Zutritt und die Teilnahme am Sportangebot gestattet, sofern sie asymptomatisch sind. Dies gilt auch in der Warn- und den Alarmstufen. Es muss kein Testnachweis vorgelegt werden. Die Glaubhaftmachung des Schülerstatus hat in der Regel durch ein entsprechendes Ausweisdokument zu erfolgen. (CoronaVO §5 (3)). Die Ausnahme gilt nur für Schülerinnen und Schüler bis einschließlich 17 Jahre. Die Landesregierung verlängert die Regelung, dass Schülerausweise als Testnachweis gelten über den 1. Februar hinaus. Auch nichtgeimpfte Jugendliche haben damit im Februar noch die Möglichkeit, ohne weitere Testung Zutritt zu Bereichen zu bekommen, in denen 3G, 2G oder 2G+ gilt. Mittelfristig werden die Ausnahmen für die über zwölfjährigen Schülerinnen und Schüler aber auslaufen und nur die Impfung ermöglicht in der Zukunft sicher eine Teilhabe.
  • Regelungen für Schülerinnen und Schüler in den Ferien:
  • In der Alarmstufe II
    • 6- bis 17-jährige Schülerinnen und Schüler müssen für den Zutritt zu Angeboten in geschlossenen Räumen einen negativen Antigen- oder PCR-Testnachweis vorlegen.
    • Schülerinnen und Schülern mit einer Boosterimpfung oder mit abgeschlossener Grundimmunisierung, (wenn seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung nicht mehr als sechs Monate vergangen sind) sind von der Testpflicht befreit.
  • In der Basis-, Warn- und Alarmstufe I
    • Nicht-immunisierte 6- bis 17-jährige Schülerinnen und Schüler müssen für den Zutritt zu Angeboten in geschlossenen Räumen einen negativen Antigen- oder PCR-Testnachweis vorlegen.
    • Immunisierte Schülerinnen und Schüler sind von der Testpflicht befreit

Ausgenommen von der PCR-Testpflicht (Warnstufe) und dem Zutrifttsverbot (Alarmstufen) sind:

  • Personen bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen.
  • Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Hier ist ein entsprechender ärztlicher Nachweis vorzuzeigen.
  • Personen, für die es keine allgemeine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission​​​​​​​ (STIKO) gibt.

Diese Personen müssen in der Warn- und den Alarmstufen einen negativen Antigen-Schnelltest vorlegen.

Ausnahmen von der 2G+ Regelung:

Ausgenommen von der zusätzlichen Testpflicht sind:

  • Personen, die vor nicht mehr als drei Monaten ihre vollständige Schutzimpfung abgeschlossen haben. Also die Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff von BioNtech/Pfizer oder Moderna sowie mit dem Vektor-Impfstoff von AstraZeneca oder die Impfung mit dem Vektor-Impfstoff von Johnson & Johnson.
  • Genesene Personen, deren anschließende Impfung nicht länger als drei Monate zurückliegt.
  • Genesene Personen, deren Infektion mit dem Coronavirus nicht länger als drei Monate zurückliegt.
  • Personen, die Ihre Auffrischungsimpfung (Booster) erhalten haben.
  • Personen, für die keine Empfehlung der Ständigen Impfkommission hinsichtlich einer Auffrischungsimpfung besteht – also Kinder und Jugendliche mit vollständigem Impfschutz bis einschließlich 17 Jahre und Schwangere im ersten Schwangerschaftsdrittel.

Regelung im Spitzen- und Profisport:

  • Für Sportlerinnen und Sportler des Spitzen- oder Profisports im Sinne von § 2 Absatz 4 CoronaVO Sport ist in allen Stufen ein Antigen-Schnelltestnachweis ausreichend.

Regelungen im Reha-Sport:

  • Nicht immunisierte Personen müssen für ärztlich verordneten Reha-Sport einen Antigen- oder PCR-Testnachweises vorlegen (3G). Diese Ausnahme gilt nur für die Teilnehmenden, nicht aber für ehrenamtliche Übungsleiterinnen und Übungsleiter dieser Sportgruppen, für die die allgemeinen Zutrittsregelungen in den einzelnen Stufen gelten.   

Regelung für hauptamtlich angestellte Personen:

  • Die Vorschriften zu Zutrittsbeschränkungen in der Warn- und den Alarmstufen gelten nicht für beschäftigte Personen im Sinne des § 2 Absatz 2 des Arbeitsschutzgesetzes.
  • Mit der Änderung des Infektionsschutzgesetzes mit Gültigkeit ab 24. November 2021 gilt bundesweit 3G am Arbeitsplatz. (vgl. §28b IfSG)

Anforderungen an den Nachweis von COVID-19 Schnelltests (CoronaVO §5 Absatz 4)

Die Antigen-Schnelltests müssen tagesaktuell sein (max. 24 Stunden).

Ein Testnachweis kann

  • vor Ort unter Aufsicht desjenigen stattfinden, der das Vorliegen eines Testnachweises überprüfen muss. Der von diesem Anbieter ausgestellte Testnachweis kann nicht für den Zutritt zu anderen Einrichtungen oder Veranstaltungen genutzt werden.
  • im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal (das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt) erfolgen.
  • von einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung vom 21. September 2021 vorgenommen oder überwacht werden. Laut §5 der Coronavirus-Testverordnung steht jedem Bundesbürger mindestens eine kostenlose Testung pro Woche zu. Ob darüber hinaus weitere Schnelltests möglich sind, hängt von der Testkapazität vor Ort ab.

Für vom Verein Beschäftigte (z.B. Trainer/innen, Übungsleiter/innen, Hausmeister/innen) und Spitzen- und Profisportler/innen gilt:

  • Die genannten Personen können die Tests bei einer für die Testung zugelassenen Stelle durchführen lassen oder in der Einrichtung selbst durchführen, sofern sie von einer weiteren volljährigen Person, die deren ordnungsgemäße Durchführung sowie das Testergebnis bestätigt, überwacht werden (CoronaVO Sport §5 Absatz 4).

Anforderungen an einen PCR-Test

Ist ein PCR-Test laut Verordnung erforderlich, darf dieser nicht älter als 48 Stunden sein.

Nachweisüberprüfung

Der Verein ist zur Überprüfung des Impf-, Genesenen- oder Testnachweises verpflichtet. Die Angaben auf dem Nachweisdokument müssen mit einem amtlichen Ausweisdokument abgeglichen werden. Genesenen- und Impfnachweise müssen elektronisch, etwa mit der CoVPassCheck-App geprüft werden. Für den Impfnachweis muss der QR-Code des digitalen Impfnachweises der EU vorgelegt werden – entweder als Ausdruck oder per App. Das gelbe Impfbüchlein ist ab dem 1. Dezember 2021 als Nachweis nicht mehr zulässig. (CoronaVO §6a)

Zutrittsbeschränkung

Teilnahme an Wettkampfveranstaltungen und sonstigen Veranstaltungen mit Sportausübung

Basisstufe:

  • Nicht-immunisierten Sportlerinnen und Sportlern und sonstiger daran mitwirkenden Personen (z. B. Trainer/innen; Schieds- und Kampfrichter/innen) ist der Zutritt zu geschlossenen Räumen nur nach Vorlage eines Antigen- oder PCR-Testnachweises gestattet (3G-Regelung).
  • Geimpfte und genesene Personen müssen einen Impf- oder Genesenennachweis vorzeigen. Für den Impfnachweis muss der QR-Code des digitalen Impfnachweises der EU vorgelegt werden – entweder als Ausdruck oder per App. Das gelbe Impfbüchlein ist ab dem 1. Dezember als Nachweis nicht mehr zulässig. (CoronaVO §6a)
  • Die Angaben auf dem Nachweisdokument müssen mit einem amtlichen Ausweisdokument abgeglichen werden. Genesenen- und Impfnachweise müssen elektronisch, etwa mit der CoVPassCheck-App geprüft werden. (CoronaVO §6a)
  • Siehe außerdem: "Ausnahmen von der strengeren Testpflicht".

Warnstufe:

  • Nicht-immunisierten Sportlerinnen und Sportlern und sonstiger daran mitwirkenden Personen (z. B. Trainer/innen; Schieds- und Kampfrichter/innen) ist der Zutritt zu geschlossenen Räumen nur nach Vorlage eines PCR-Testnachweises gestattet (3G+).
  • Bei Veranstaltungen im Freien ist nicht-immunisierten Personen der Zutritt nur nach Vorlage eines Antigen- oder PCR-Testnachweises gestattet (3G-Regelung).
  • Geimpfte und genesene Personen müssen einen Impf- oder Genesenennachweis vorzeigen. Für den Impfnachweis muss der QR-Code des digitalen Impfnachweises der EU vorgelegt werden – entweder als Ausdruck oder per App. Das gelbe Impfbüchlein ist als Nachweis nicht mehr zulässig. (CoronaVO §6a)
  • Die Angaben auf dem Nachweisdokument müssen mit einem amtlichen Ausweisdokument abgeglichen werden. Genesenen- und Impfnachweise müssen elektronisch, etwa mit der CoVPassCheck-App geprüft werden. (CoronaVO §6a)
  • Siehe außerdem: "Ausnahmen von der strengeren Testpflicht"

Alarmstufe I:

  • Nicht-immunisierten Sportlerinnen und Sportlern und sonstiger daran mitwirkenden Personen (z. B. Trainer/innen; Schieds- und Kampfrichter/innen) ist der Zutritt zu geschlossenen Räumen nicht gestattet (2G-Regelung).
  • Geimpfte und genesene Personen müssen einen Impf- oder Genesenennachweis vorzeigen. Für den Impfnachweis muss der QR-Code des digitalen Impfnachweises der EU vorgelegt werden – entweder als Ausdruck oder per App. Das gelbe Impfbüchlein ist als Nachweis nicht mehr zulässig. (CoronaVO §6a)
  • Die Angaben auf dem Nachweisdokument müssen mit einem amtlichen Ausweisdokument abgeglichen werden. Genesenen- und Impfnachweise müssen elektronisch, etwa mit der CoVPassCheck-App geprüft werden. (CoronaVO §6a)
  • Siehe außerdem: "Ausnahmen von der strengeren Testpflicht".
  • Im Freien ist nicht-immunisierten Sportlerinnen und Sportlern der Zutritt nur nach Vorlage eines PCR-Testnachweises gestattet.

Alarmstufe II:

  • Der Zutritt ist nur immunisierten Sportlerinnen und Sportlern nach Vorlage eines negativen Antigen- oder PCR-Testnachweises gestattet (2G+). Für Ausnahmen von der 2G+ Regelung siehe im Reiter "Ausnahmen von der strengeren Testpflicht".
  • Geimpfte und genesene Personen müssen einen Impf- oder Genesenennachweis vorzeigen. Für den Impfnachweis muss der QR-Code des digitalen Impfnachweises der EU vorgelegt werden – entweder als Ausdruck oder per App. Das gelbe Impfbüchlein ist als Nachweis nicht mehr zulässig. (CoronaVO §6a)
  • Die Angaben auf dem Nachweisdokument müssen mit einem amtlichen Ausweisdokument abgeglichen werden. Genesenen- und Impfnachweise müssen elektronisch, etwa mit der CoVPassCheck-App geprüft werden. (CoronaVO §6a)
  • Siehe außerdem: "Ausnahmen von der strengeren Testpflicht".

Besucherinnen und Besucher

Basisstufe:

  • Nicht-immunisierten Besucherinnen und Besuchern ist der Zutritt zu geschlossenen Räumen nur nach Vorlage eines Antigen- oder PCR-Testnachweises gestattet (3G-Regelung).
  • Dies gilt auch bei Veranstaltungen im Freien ab 5.000 Besucherinnen und Besuchern oder bei Veranstaltungen im Freien, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht zuverlässig eingehalten werden kann.
  • Geimpfte und genesene Personen müssen einen Impf- oder Genesenennachweis vorzeigen. Für den Impfnachweis muss der QR-Code des digitalen Impfnachweises der EU vorgelegt werden – entweder als Ausdruck oder per App. Das gelbe Impfbüchlein ist als Nachweis nicht mehr zulässig. (CoronaVO §6a)
  • Die Angaben auf dem Nachweisdokument müssen mit einem amtlichen Ausweisdokument abgeglichen werden. Genesenen- und Impfnachweise müssen elektronisch, etwa mit der CoVPassCheck-App geprüft werden. (CoronaVO §6a)
  • Siehe außerdem: "Ausnahmen von der strengeren Testpflicht".

Warnstufe:

  • Nicht-immunisierten Besucherinnen und Besuchern ist der Zutritt zu geschlossenen Räumen nur nach Vorlage eines PCR-Testnachweises gestattet (3G+).
  • Bei Veranstaltungen im Freien ist nicht-immunisierten Personen der Zutritt nur nach Vorlage eines Antigen- oder PCR-Testnachweises gestattet (3G-Regelung).
  • Geimpfte und genesene Personen müssen einen Impf- oder Genesenennachweis vorzeigen. Für den Impfnachweis muss der QR-Code des digitalen Impfnachweises der EU vorgelegt werden – entweder als Ausdruck oder per App. Das gelbe Impfbüchlein ist als Nachweis nicht mehr zulässig. (CoronaVO §6a)
  • Die Angaben auf dem Nachweisdokument müssen mit einem amtlichen Ausweisdokument abgeglichen werden. Genesenen- und Impfnachweise müssen elektronisch, etwa mit der CoVPassCheck-App geprüft werden. (CoronaVO §6a)
  • Siehe außerdem: "Ausnahmen von der strengeren Testpflicht".

Alarmstufe I:

  • Nicht-immunisierten Besucherinnen und Besuchern ist der Zutritt nicht gestattet (2G-Regelung).
  • Geimpfte und genesene Personen müssen einen Impf- oder Genesenennachweis vorzeigen. Für den Impfnachweis muss der QR-Code des digitalen Impfnachweises der EU vorgelegt werden – entweder als Ausdruck oder per App. Das gelbe Impfbüchlein ist als Nachweis nicht mehr zulässig. (CoronaVO §6a)
  • Die Angaben auf dem Nachweisdokument müssen mit einem amtlichen Ausweisdokument abgeglichen werden. Genesenen- und Impfnachweise müssen elektronisch, etwa mit der CoVPassCheck-App geprüft werden. (CoronaVO §6a)
  • Siehe außerdem: "Ausnahmen von der strengeren Testpflicht".

Alarmstufe II:

  • Der Zutritt ist nur immunisierten Besucherinnen und Besuchern nach Vorlage eines negativen Antigen- oder PCR-Testnachweises gestattet (2G+). Für Ausnahmen von der 2G+ Regelung siehe im Reiter "Ausnahmen von der strengeren Testpflicht".
  • Für den Impfnachweis muss der QR-Code des digitalen Impfnachweises der EU vorgelegt werden – entweder als Ausdruck oder per App. Das gelbe Impfbüchlein ist als Nachweis nicht mehr zulässig. (CoronaVO §6a)
  • Die Angaben auf dem Nachweisdokument müssen mit einem amtlichen Ausweisdokument abgeglichen werden. Genesenen- und Impfnachweise müssen elektronisch, etwa mit der CoVPassCheck-App geprüft werden. (CoronaVO §6a)

Die Durchführung ist nur mit kontrolliertem Zugang für Besucher zulässig.

Personenbegrenzung: (CoronaVO §10 (2))

  • In der Basis- und Warnstufe: Veranstaltungen bis zu 25.000 Zuschauerinnen und Zuschauer sind zulässig. Bis 5.000 Zuschauerinnen und Zuschauer zu 100 Prozent der Kapazität sowie für den 5.000 Zuschauerinnen und Zuschauern überschreitenden Teil zu höchstens 50 Prozent der weiteren Kapazität.
  • In der Alarmstufe I: Veranstaltungen sind mit höchstens 50 % der zugelassenen Kapazität zulässig; es gilt eine Personenobergrenze von 25.000 Besucherinnen und Besuchern,
  • In der Alarmstufe II: Veranstaltungen sind mit höchstens 50 % der zugelassenen Kapazität zulässig; es gilt eine Personenobergrenze von 500 Besucherinnen und Besuchern.
  • Bei der Bemessung der Höchstzahl der zugelassenen Besucherinnen und Besucher bleiben die Sportlerinnen und Sportler, die Beschäftigten und sonstigen Mitwirkenden an der Veranstaltung wie Trainerinnen und Trainer, Betreuerinnen und Betreuer, Schieds- und Kampfrichterinnen und -richter sowie weiteres Funktionspersonal außer Betracht. (CoronaVO Sport §6 (2))
  • Beim 2G-Optionsmodell in der Basis- oder Warnstufe: Keine Personenobergrenze

Hygienekonzept und Datenverabreitung:

  • Der Veranstalter muss ein Hygienekonzept nach §7 CoronaVO erstellen.
  • Bei Wettkampfserien oder bei Ligabetrieb kann der für die Heimsportstätte verantwortliche Veranstalter vor Beginn der Serie ein sich auf alle folgenden Spiele und Wettkämpfe der Serie beziehendes Hygienekonzept vorlegen.
  • Der/Die Veranstalter*in ist für die Einhaltung der Vorgaben verantwortlich.
  • Bei weniger als 5.000 Zuschauerinnen und Zuschauern müssen die Verantwortlichen das Hygienekonzept der zuständigen Behörde auf Verlangen vorlegen und über die Umsetzung Auskunft erteilen.
  • Bei mehr als 5.000 Zuschauerinnen und Zuschauern müssen die Verantwortlichen das Hygienekonzept zur Genehmigung dem örtlichen Gesundheitsamt vorlegen.
  • Die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher müssen dokumentiert werden. Dazu zählen Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit und sofern vorhanden die Telefonnummer. Wer seine Kontaktdaten nicht oder nicht vollständig angeben möchte, darf an der Veranstaltung nicht teilnehmen. 

Maskenpflicht:

  • In geschlossenen Räumen gilt generell die Maskenpflicht - für Personen ab 18 Jahren gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2 Maske. Dies gilt nicht für aktive Sportlerinnen und Sportler. Im Freien gilt eine Maskenpflicht, wenn ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen nicht dauerhaft eingehalten werden kann. 
  • Beim 2G-Optionsmodell: In der Basisstufe entfällt die Maskenpflicht für Besucherinnen und Besucher sowie Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Für Sportlerinnen und Sportler des Spitzen- oder Profisports im Sinne von § 2 Absatz 4 ist in allen Stufen ein Antigen-Schnelltestnachweis ausreichend.

Zur Gruppe der Spitzen- oder Profisport treibenden Personen zählen:

  • Sportlerinnen und Sportler, die einen Arbeitsvertrag haben, der sie zu einer sportlichen Leistung gegen ein Entgelt verpflichtet und dieses überwiegend zur Sicherung des Lebensunterhalts dient;
  • selbstständige, vereins- oder verbandsungebundene Sportlerinnen und Sportler in Vollzeittätigkeit;
  • Sportlerinnen und Sportler mit Bundeskader- oder mit Landeskaderstatus;
  • Mannschaften länderübergreifender Ligen im Erwachsenenbereich;
  • Spielerinnen und Spieler der Jugend- bzw. Nachwuchsaltersklassen im Leistungsbereich (mindestens U15 Mannschaften oder älter), deren Mannschaften in der höchsten länderübergreifenden Liga startberechtigt sind;
  • professionelle Tänzerinnen und Tänzer.

Es gelten die allgemeinen Hygieneregeln nach §2, die Erstellung eines Hygienekonzeptes nach §7 und die Datenerhebung nach §8 der Corona-Landesverordnung.

Wer eine Veranstaltung abhält, hat die Hygieneanforderungen nach §2 einzuhalten, ein Hygienekonzept nach Maßgabe von §7 zuvor zu erstellen und eine Datenverarbeitung nach §8 durchzuführen. Ein Veranstalter hat die Gesamtverantwortung für die Organisation zu übernehmen.

Gremiensitzungen und Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung des Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetriebs dienen, sind ohne Personenbegrenzung zulässig.

Basis- und Warnstufe:

  • Gremiensitzungen von juristischen Personen, Gesellschaften und vergleichbaren Vereinigungen sind von der Pflicht zur Vorlage eines Test-, Impf- oder Genesenennachweises ausgenommen. (CoronaVO §10 Absatz 4)

Alarmstufe I und II:

  • Nicht-immunisierte Teilnehmende haben einen Antigen- oder PCR-Testnachweis vorzulegen. Es gilt somit die 3G-Regelung. (CoronaVO §10 Absatz 4)

In geschlossenen Räumen gilt generell die Maskenpflicht. Im Freien gilt die Maskenpflicht, wenn ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen nicht dauerhaft eingehalten werden kann. 

Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie bis 31.08.2022 verlängert

Es gilt aufgrund der COVID-19-Pandemie per Gesetz eine Ausnahmegenehmigung für Vereine und Stiftungen, die es ermöglicht, Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen auch ohne entsprechende Grundlage in der Satzung virtuell durchzuführen und Beschlüsse im Umlaufverfahren zu fassen. Ist eine Mitgliederversammlung weder als Präsenzveranstaltung noch online durchführbar, bleiben die Vorstandsmitglieder nach Ablauf ihrer Amtszeit bis zur Abberufung oder Bestellung eines Nachfolgers im Amt. Der Bundestag hat die Verlängerung des Gesetzes zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht bis zum 31. August 2022 beschlossen. Ursprünglich hätten die Sonderregeln für Vereine zum 31.12.2021 auslaufen sollen.

Das Gesetz ist seit dem 28. Oktober 2020 in Kraft und im Bundesgesetzblatt (BGBl. Teil I, S. 2258) veröffentlicht.
(vgl. Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht, Artikel 2 §5 Vereine und Stiftungen)

Hinweis: Vereine, die auch in Zukunft virtuell (über den 31.8.2022 hinaus) tagen möchten, sollten vor Laufzeitende des verlängerten Gesetzes ihre Satzung anpassen.

Die Deutsche Sportjugend stellt einen Leitfaden zu Digitalen Mitgliederversammlungen zur Verfügung.

Der zwischen dem Landessportverband Baden-Württemberg und der ARAG vereinbarte Sportversicherungsvertrag gewährt umfassenden Versicherungsschutz für Vereine, deren Funktionäre, Übungsleiter und Mitglieder. In Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie wird dieser Versicherungsschutz vorübergehend ausgeweitet. Versichert sind derzeit auch:

  • Tätigkeiten im Rahmen des sozialen Engagements (z.B. Einkaufshilfen)
  • Organisatorische Zusammenkünfte über digitale Medien (z.B. Vorstands-/Abteilungssitzungen)
  • Mitglieder, die an einem Online-Sportprogramm des Vereins teilnehmen
  • Vereinsmitglieder bei der Ausübung einer individuellen sportlichen Aktivität (Einzeltraining)

Weitere Informationen zum ARAG-Sportversicherungsschutz gibt es bei der ARAG-Versicherung.

Das BTB-Präsidium hat die coronabedingte Pauschalabsage aller Wettkampfveranstaltungen aufgehoben.

Die Fachgebiete werden für jeden Wettkampf prüfen, ob eine Durchführung unter den aktuellen Corona-Bedingungen möglich ist, und entsprechende Hygienekonzepte und Teststrategien einbinden. Neben den weiterhin notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus ist auch die notwendige Trainings- und somit Vorbereitungszeit in den Vereinen ein wesentliches Argument für die Wettkampfplanung.

  • Neue Termine und Detailsinfos zu den Wettkämpfen werden veröffentlicht, sobald dies möglich ist. Wir versuchen, den Terminkalender aktuell zu halten. ⇒ Veranstaltungskalender

  • Aufgrund der coronabedingten Wettkampfabsagen werden alle im Jahr 2020 erworbenen Jahresmarken und Startrechte automatisch bis zum 31. Dezember 2021 verlängert. Es fallen keine weiteren Kosten an.

Aktueller Stand Großveranstaltungen

  • Der Landeswandertag in Lahr ist vom 9. Mai 2021 auf den 26. September 2021 verschoben. ⇒ Detailinfos

  • Das Landeskinderturnfest vom 9. bis 11. Juli 2021 in Offenburg ist abgesagt und wird auf 2023 verschoben.

  • Das GYMWELT-Festival am 24. Juli 2021 in Rastatt ist abgesagt, da der ausrichtende Rastatter TV seine Feierlichkeiten zum Vereinsjubiläum coronabedingt verschieben muss.

Das reguläre Aus- und Fortbildungsprogramm des Badischen Turner-Bundes kann nach dem monatelangen Verbot von Präsenzlehrgängen ab Juni langsam wieder hochgefahren werden.

  • Für alle Präsenzlehrgänge werden Einzelfallbewertungen durchgeführt, wie und unter welchen Voraussetzungen sie durchführbar sind (z.B. begrenzte Teilnehmerzahlen, Anpassungen im Ablauf, Testvorgaben).

  • Bei Absagen, Nachholterminen oder Änderungen von Lehrgängen werden die Teilnehmer über die bei der Anmeldung registrierte E-Mail-Adresse informiert.

  • Unter dem Titel "BTB-Bildung Plus" stellt der BTB auch weiterhin digitale Angebote zur Verfügung, die zur Lizenzverlängerung angerechnet werden.

  • Da im Jahr 2020 viele Fortbildungen entfallen mussten, wurden Übergangsregeln für die Verlängerung ablaufender Trainer- und Übungsleiterlizenzen geschaffen. Auch die Zuschüsse der Sportbünde sind damit gesichert. ⇒ mehr

  • Der für Oktober 2021 geplante Kongress "Fit und bewegt ins Alter" ist abgesagt. Stattdessen findet die BTB-Themenwoche "Bewegte Senioren" statt (7.-13. Oktober 2021).

Unterstützung des Badischen Turner-Bundes

Muster-Hygienekonzept für Sportvereine (Stand vom 7. Dezember 2021)

Muster-Teilnahmeliste (Stand vom 7. Dezember 2021)

Bewegungsideen für Kinder (unterteilt in kontaktlos und kontaktarm)


Corona-Verordnung und Co

Corona-Verordnung des Landes (in der ab 12. Januar gültigen Fassung)

Regelungen der Corona-Verordnung – Auf einen Blick (gültig ab 12. Januar)

Corona-Verordnung Sport (in der ab 13. Januar gültigen Fassung)

Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung (in der ab 27. Dezember gültigen Fassung)

Infektionsschutzgesetz (IfSG) §28b  – Bundesweit einheitliche Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19

Corona-Test Verordnung des Bundesministeriums für Gesundheit (vom 8. März 2021)

Aktuelle Werte: Hospitalisierungsinzidenz und Auslastung der Intensivbetten (Land Baden-Württemberg)

Inzidenzzahlen pro Stadt- oder Landkreis (RKI)

Vorlagen

Informationen zu Testnachweisen für Anbieter von Dienstleistungen (inklusive Vorlage zur Bescheinigung eines Testergebnisses)


Weiterführende Informationen

Aktuelle Hinweise und Empfehlungen zum Umgang mit den Auswirkungen der Coronakrise auf Turn- und Sportvereine (z.B. FAQ, Vereinsführungsfragen, Rechtliches, Finanzierung) gibt es auf den Internetseiten der Sportbünde sowie beim Deutschen Turner-Bund:

Infoseite Badischer Sportbund Nord

Infoseite Badischer Sportbund Freiburg

Infoseite Landessportverband Baden-Württemberg

Infoseite Deutscher Olympischer Sportbund

Infoseite Deutscher Turner-Bund

Bei Versicherungsfragen sind die Ansprechpartner der ARAG-Sportversicherung über die gewohnten Kontaktdaten erreichbar. Neu ist die Möglichkeit, Beratungstermine per Videokonferenz zu vereinbaren.

Versicherungsbüro beim Badischen Sportbund Nord

Versicherungsbüro beim Badischen Sportbund Freiburg

Merkblatt "Versicherungsschutz für Sportvereine rund um Corona" (pdf)

Partneraktion