Workshops | Sonntag, 28. Juni 2020

9.00 – 9.15 Uhr | Begrüßung in Halle 1

9.15 – 10.00 Uhr | 2. Hauptvortrag

⇒ Die politische Kommune als Gemeinschaft entwickeln und stärken: Ein Beitrag des Turn- und Sportvereins im demografischen Wandel?! Prof. Dr. Wolfgang Schlicht


Durchgang 1 | SO, 10.30 – 11.45 UHR

mit Silvia Hipler (e / f / p)

Achtsam ausgeführte Kurzprogramme für viele verschiedene Körperbereiche sind möglich. Lernen Sie die Programme für Füße, Hände und Schultern kennen. 

mit Dr. Armbruster Christof (f)

Koordination ist das Zusammenspiel von zentralem Nervensystem und Muskulatur. In dieser Einheit liegt der Schwerpunkt, wie der Titel schon sagt, im kognitiven Bereich, es ist also viel "Kopfarbeit", natürlich in Verbindung mit Bewegung angesagt. 

mit Timo Reiff

Unsere Füße sind das Fundament unseres Körpers, Füße sind wichtig für unser Gleichgewicht und geben uns die notwendige Trittsicherheit. Nur mit gesunden Füßen macht Bewegung Spaß und wir kommen wohlbehalten ans Ziel. Schmerzende Füße hingegen sind ein Anzeichen dafür, dass mit den Füßen etwas nicht in Ordnung ist. Spätestens dann sollte ihnen täglich gebührend Aufmerksamkeit geschenkt werden. Das Alter wird oftmals als Argument des Resignierens verwendet. Das muss nicht sein. In jedem steckt noch ein verborgenes Potenzial! In diesem Workshop werden die Teilnehmer in die Thematik des Fußes interaktiv eingeführt. Hierbei lernen Sie Theorie, einfache praktische Übungen und das Bewusstsein, warum unsere Füße Sicherheit bedeuten. Auch Fragen bezüglich Schuhwerkes (hohe Schuhe, Einlagen, …) werden beantwortet. 

mit Luisa Appelles (p)

Functional Fitness ist zu einem populären Begriff bei jungen Erwachsenen geworden. Aber ist die Generation Plus nicht auch dynamisch aktiv? Ja, das seid ihr! In diesem Workshop möchte ich euch Tipps, Tricks und Hinweise geben, wie ein sukzessiver Aufbau von einer oder auch mehreren Einheiten Functional Fitness aussehen kann. Im Fokus steht das Training mit dem eigenen Körpergewicht und dem Einsatz von Kleingeräten, die jederzeit und überall hin mitgenommen werden können. Die funktionelle Fitness wird euch durch den Alltag begleiten.

mit Alexander Beckmann (f / p)

Faszientraining ist in aller Munde, doch was verbirgt sich wirklich hinter dem "faszinierenden System der Faszien unter unserer Haut" und wie lässt sich dieses sinnvoll ins Training integrieren? In diesem Workshop werden die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse praxisnah erkundet und ein breites Feld an Einsatzmöglichkeiten vorgestellt – sei es für Leistungssportler als auch im hohen Alter – es ist für jeden das passende mit dabei! 

mit Susanne Gertz (e / f)

In diesem Workshop erlernst du leichte Choreografien, ohne komplizierte Drehungen und Schnickschnack, dafür mit Spaß und guter Musik. Wir bauen die Schrittfolgen so auf, dass du sie gut in deine Stunde integrieren und alle Teilnehmer mitnehmen kannst. Ach ja – nicht vergessen! Aerobic und Tanzen sind DAS Training für deine grauen Zellen. 

mit Doris Hildenbrand (f / p)

Langsam und fließend geht eine Bewegung in die andere über, sodass immer genug Zeit bleibt, diese kontrolliert auszuführen. Eine gesunde Balance zwischen Beweglichkeit und Stabilität des Körpers, Kräftigung, Dehnung und Entspannung entscheidender Muskelgruppen gibt innere Ruhe und Gelassenheit. Inspiriert von Taiji, Qigong und AROHA®. 

mit Kirsten Dehmer (f / p)

Beim Rückenschwimmen wird der Körper komplett gelenkschonend trainiert. Schwimmen fordert eine Vielzahl von Ober- und Unterkörpermuskeln gleichzeitig, vor allem beim Rückenschwimmen werden Arm- und Schultermuskeln optimal angesprochen und die Rumpfmuskulatur stabilisiert. Mit der richtigen Technik und verschiedenen Übungen werden die Teilnehmer neue Varianten kennenlernen. Die Schwimmfähigkeit wird vorausgesetzt.  

mit Ulla Häfelinger (e / f)

Die Franklin Methode ist eine Synthese aus Imagination, Bewegung und erlebter Anatomie. Das bewusste Erleben der Füße, die uns durch das Leben tragen, als Fundament zu spüren, als Energiespeicher und Sinnesorgan wahrzunehmen, ist ein Körpererlebnis der besonderen Art.

mit Sabine Lindauer (e)

Nach einer Erwärmung und Vorbereitung in verschieden Formen, beginnen wir mit dem beweglich machen der Gelenke, kräftigen unsere Muskulatur im Stehen und Sitzen. Verschiedene Handgeräte helfen uns, die koordinativen Fähigkeiten zu trainieren, kleine Spielformen runden die Stunde ab. Spaß und Freude garantiert. 

mit Dr. Rott Christoph

Alterssport muss motivierend gestaltet sein. Zu den stärksten Motivationsquellen – auch im Sport – zählt die Erfüllung grundlegender psychologischer Bedürfnisse. Während körperlich Aktive dadurch sehr motiviert werden, sehen Inaktive kaum diese Möglichkeiten des Alterssports. In dem Vortrag werden die theoretischen Grundlagen erläutert und erste Ergebnisse präsentiert, wie man die Motivation Inaktiver sich zu bewegen erfassen und fördern kann. 

mit Dr. Bientzle Marc

Für jeden Leistungssportler ist es eine Selbstverständlichkeit: die Durchführung einer Spiroergometrie zur Leistungsdiagnostik. Aber macht das auch für den Amateur und den älter werdenden Sportler Sinn? Und wie läuft eine solche Leistungsdiagnostik ab? Wir werden auf diese und noch viel mehr Fragen zur Leistungsdiagnostik ausführlich eingehen!

mit Prof. Dr. Schlicht Wolfgang  

Große gesellschaftliche Herausforderungen lassen sich nicht von einzelnen Gruppen oder Instanzen bewältigen. Sie sind komplex und verlangen nach emergenter Praxis, die von Koalitionären geschaffen wird. Diese verbünden sich, um mit geteilten Ressourcen gemeinsame Ziele zu erreichen. Der Turn- und Sportverein kann hier eine führende Rolle übernehmen. Im Workshop wird besprochen und diskutiert, welche Zutaten das Gelingen einer Koalitionsbildung und deren nachhaltiges Funktionieren wahrscheinlich machen.  

mit Christian Finkenzeller (e / f)

Der einstige Trendsport Nordic Walking hat sich auf einem hohen Niveau etabliert. Das Herz-Kreislauftraining an der frischen Luft, in der Gruppe mit Gleichgesinnten sowie der Kräftigung vieler Muskeln motivieren auch Ältere diesen Sport auszuüben. Wichtig ist die Anpassung der Nordic WalkingTechnik an die körperlichen Voraussetzungen jedes Einzelnen.  

mit Christian Adolf (f)

Die nachlassende Muskelkraft in den unteren Extremitäten stellt sich nach Rubenstein & Josephson (2002) als höchster Indikator für das Sturzrisiko heraus. Deshalb ist es umso wichtiger durch gezielte Kraftübungen dem physiologischen Muskelabbau im Alter entgegenzuwirken. Hier sollen Übungen mit Alltagsgegenständen und ohne Geräte vorgestellt werden, die drinnen oder im Freien durchgeführt werden können.

Durchgang 2, 13.00 – 14.15 UHR

mit Silvia Hipler (e / f / p)

Entspannung mit einer Qi Gong Form, die üblicherweise kaum oder nur von ganz geringen Körperbewegungen begleitet wird. Einfache Übungsanleitungen aus östlichen Heiltechniken. Praktische Umsetzung von jahrhundertealten Prinzipien der chinesischen und tibetischen Medizin stärken und harmonisieren die Lebensenergie und fördern so ein gesundes langes Leben. 

mit Luisa Appelles (e / f / p)

Für Kooperation und Vertrauen ist es nie zu spät. Die kooperativen Spielformen, wie sie im Sportunterricht, Vereinstraining oder zu anderen Anlässen "gespielt" werden, stammen hauptsächlich aus der Erlebnispädagogik. Mit den jeweiligen Spielformen können unterschiedliche Bereiche der Zusammenarbeit von Teams oder Gruppen angestrebt werden: Kennenlernen – Zusammenarbeit – Vertrauen!

mit Marc Fischer (f / p)

Kinder machen es uns vor: Sie lernen im Spiel. So können wir es auch nachmachen und lernen Spiele zur Koordinationsschulung. 

mit Marcus Ridder (f / p)

Selbstverteidigung und Selbstbehauptung. Rechtliche Aspekte der Notwehr und Nothilfe. Gefahren erkennen und vermeiden. Erlernen von einfachen Grundtechniken. Rollenspiele von Gefahrensituationen. 

mit Alexander Beckmann (f / p)

Der Physio- bzw. Pezziball ist von vielen Arbeitsplätzen nicht mehr wegzudenken. Doch welche Möglichkeiten zur Verbesserung der Haltung und beim Training verstecken sich hinter diesem "neuen" Klassiker des Breitensports? In diesem Workshop wird rund um den Physioball zu den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen in den Bereichen Haltung, Ergonomie und Training informiert. Praxisnah und leicht anwendbar muss es sein: "Keep it simple!"

mit Karin Wahrer (f)

Kleingeräte wie Ball, Rolle oder das Thera-Band können u.a. zur Erleichterung der (Pilates-) Übungen eingesetzt werden, bergen aber auch vielfältige Möglichkeiten für neue Herausforderungen. Angeboten werden eine Vielzahl an Ideen mit verschiedenen Kleingeräten. Der Einsatz von Kleingeräten fördert die Feinmotorik, Koordination und die Wahrnehmungsfähigkeit des eigenen Körpers und leistet somit einen Beitrag für das Bewegungserleben. 

mit Ulla Häfelinger (e / f)

Je älter wir werden, umso wichtiger wird es, gezielt und funktionell den Körper im Sinne der Aufrichtung zu trainieren. Dem Verlust der Knochenmasse können wir durch Koordination und Krafttraining entgegenwirken. Die etwaigen Sollbruchstellen bei Osteoporose – Handgelenk, Oberarm, Hüfte und Wirbelkörper schützen wir durch ein muskelaufbauendes Training mit Unterstützung des Therabandes. 

mit Kirsten Dehmer (f / p)

Aquafitness, ein Ganzkörpertraining im flachen Wasser. Da bei werden Arm-, Bein-, Rumpf-, Gesäß- und Stützmuskulatur mit und ohne Einsatz von Geräten gekräftigt. Das Training ist ein Mix aus Ausdauer und Kraftausdauertraining. Alle Stoß- und Abstoppbewegungen werden verlangsamt und gehemmt, dadurch ist ein verletzungsfreies Bewegen garantiert. Durch den Auftrieb werden die Gelenke entlastet und man kann nahezu in allen Bewegungsebenen trainieren. Der Einsatz von Musik hilft die Stimmung und die Motivation aufrecht zu erhalten. Die Freude an Bewegung kann im Wasser voll ausgelebt werden. 

mit Doris Hildenbrand (e / f / p)

Kräftigung und Entspannung der Schulter und Nackenmuskulatur, Übungsideen im Sitzen und Stehen mit Stuhl oder Tisch. 

mit Heike Hörner 

Lerne das EFB kennen: Das Europäische Fitness Abzeichen (EFB) ist eine gesundheitsorientierte Auszeichnung über den eigenen Fitness-Zustand in Hinblick auf Ausdauer, Kraft, Dehnfähigkeit und Koordination. Die Auszeichnung kann in verschiedenen Level erreicht werden. Für den Verein und den Trainer ist das EFB ist ein praktisches Werkzeug, um die Bindung der Gruppenmitglieder an körperliche Aktivität zu erhöhen und um inaktive Menschen für einen aktiveren Lebensstil zu überzeugen und motivieren. 

mit Dr. Rott Christoph

Der AFT ist ein in den USA entwickeltes und wissenschaftlich überprüftes Instrument zur Erfassung der alltagsrelevanten körperlichen Fitness im Alter. Zielgruppe sind "normale" ältere Menschen im Alter von 60 bis 94 Jahren in Privathaushalten ohne schwerwiegende Erkrankungen und Behinderungen. Der Test besteht aus sechs Aufgaben, er dauert ca. 15 Minuten und erlaubt eine Prognose der Selbstständigkeit im hohen Alter. 

mit Dr. Kaspar Thomas (e / f)

Die Möglichkeiten der Gesunderhaltung sind vielfältig. Der Schwerpunkt des Vortrages liegt auf den nachgewiesenen Effekten von körperlicher Aktivität und Fitness. Es werden Motivationshilfen wie z.B. Schrittzähler oder Fitness-Apps vorgestellt und weitere Präventionsfelder beleuchtet. Außerdem werden die neuesten Empfehlungen zu Bewegung und sportlichen Aktivitäten bei herzkranken Menschen erläutert, die zu einem Umdenken führen. 

mit Dr. Armbruster Christof (f)

Ohne großen Aufwand können beim Walken oder Joggen Stationen mit Übungen eingebaut werden, die die Ausdauereinheit mit den Komponenten Kraftausdauer sowie Koordination und Beweglichkeit sinnvoll ergänzen. Dazu können Materialien aus der Natur genutzt werden oder man nimmt einfach ein kleines Handgerät mit. 

mit Christian Adolf (e / f)

Die Verbesserung und der Erhalt der Balance werden mit zunehmendem Alter immer wichtiger, um Stürze und deren Folgen zu vermeiden. In diesem Workshop sollen Übungen vorgestellt werden, die drinnen als auch draußen durchgeführt werden können. Hierbei soll besonderer Fokus auf die persönliche Gleichgewichtsschulung gelegt werden. Mit Hilfe von verschiedenen Übungen und Elementen des Tai Chi soll der Körper in Balance kommen.


11.45 – 13.00 Uhr | Mittagspause


Durchgang 3 | 14.45 – 16.00 UHR

mit Timo Reiff  

Unsere Sinnesorgane nehmen unwillkürlich Einfluss auf unsere Handlung und somit auf unsere Leistungsfähigkeit. Natürlich bewusst bewegen bedeutet, dass wir unsere Aufmerksamkeit auf die eigene Körperwahrnehmung und Bewegungsausführung richten, dabei die visuelle Wahrnehmung, die vestibuläre Wahrnehmung und die Propriozeption positiv integrieren. Oftmals gerät die Körperbalance aufgrund fehlender Körperwahrnehmung und Körperintelligenz ins Wanken. Wollen wir das Output verbessern, so müssen wir die Eingangsinformationen (Input) unserer Sinnesorgane an das zentrale Nervensystem verbessern. Wir zeigen auf, wie man sich auch noch im besten Alter selbst besser kennenlernen und somit leistungsfähiger und bewusster den Alltag sicher bestreiten kann. 

mit Andreas Maginot (e / f / p)

Koordination ist die Grundlage jeder menschlichen Bewegung und ist verantwortlich für das Erlernen, Steuern und Anpassen von Bewegungen. Im Vordergrund des Workshops stehen einfache koordinative Übungen, die von allen durchführbar sind und die nach und nach gesteigert werden. Die Übungen sind für jeden direkt anwendbar und werden durch den Einsatz von Handgeräten vielseitig und variationsreich. 

mit Marcus Ridder (f / p) 

Ju-Jutsu im Alter? Ist das möglich? Techniken und Übungsformen aus dieser Kampfsportart fördern Beweglichkeit und Koordination. 

mit Marc Fischer (f / p)

Ein kleines, aber feines Handgerät, das ideal auf Walking Runden genommen werden kann. Kräftigung von Kopf bis Fuß.

mit Karin Wahrer (f)

Mit Spaß in Form kommen. Kombiniert werden klassische, folkloristische und urbane Stilelemente zu einem abwechslungsreichen Fitnessprogramm. Das tänzerische Workout mit Variationen u.a. aus Pilates und Yoga hilft uns Beweglichkeit, Kondition und Koordination zu verbessern.

mit Susanne Gertz (e / f)

Noch ein Redondoball? Ja, dieser Ball ist die perfekte Mischung aus dem kleinen Redondoball und dem großen Physioball. Er eröffnet dir neue Übungsmöglichkeiten für alle Trainingsbereiche: Stabilisation, Mobilisation, Koordination, Rücken- und Faszientraining. Also eine runde Sache. Lass dich darauf ein und du wirst merken, was dieser grüne Ball alles für dich tun kann. 

mit Sabine Lindauer (e)

Wenn die Füße nicht mehr flitzen, tanzen wir im Sitzen. Mit dieser eigenständigen Tanzform fördern wir die körperlichen, psychisch-geistigen und sozialen Gegebenheiten der älteren und hochaltrigen Menschen. Singen, erinnern und aktives Bewegen, teilweise mit Handgeräten, nach Volksliedern, alten Schlagern, schenken viel Freude und Erfolg. 

mit Luisa Appelles (e / f)

Klare Antwort: Ja! Bewegung und körperliche Aktivität sollte uns das ganze Leben begleiten. Warum auf einmal in einem Seniorenheim damit aufhören? In diesem Workshop möchte ich all denjenigen, welche mit betagten Damen und Herren zu tun haben, Tipps und Hinweise geben, wie ein Bewegungsprogramm in der Gruppe aussehen könnte. In Erweiterung werden Ideen für die Konzeptionierung von körperlicher Aktivierung in Einzelarbeit vorgestellt. Fokus der Übungsauswahl liegt auf Kraft, Beweglichkeit und Koordination.

mit Erich Essig (e / f / p)

Tai Chi ist nicht leistungsorientiert, sondern dient dem allgemeinen geistigen und körperlichen Wohlbefinden. Tai Chi fördert: Gleichgewicht und Balance, Stabilität, Kraft und Körperhaltung, Koordination und Motorik, sowie Beweglichkeit und Konzentration. Die Übungen sind einfach zu erlernen.

mit Dr. Rott Christoph

Das Trainingsprogramm schließt direkt an den AFT an und trainiert gezielt und effektiv die im Test erfassten Elemente der körperlichen Fitness (Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Geschicklichkeit) sowie die kognitive Fitness.  Es richtet sich an Personen, die ihre körperlichen Ressourcen für ein selbstständiges Leben stärken wollen und die bereit sind, sich dafür anzustrengen. Das Programm umfasst insgesamt 14 Kurseinheiten mit zwei Fitnesstestungen.

mit Dr. Bientzle Marc (e / f / p)

Es ist eine häufige Diagnose: die Arthrose. Aber was versteht man genau darunter und was gilt es in der Therapie zu beachten – insbesondere als sporttreibender Mensch? In dem Workshop wird auf die Diagnostik, verschiedene Therapieoptionen und häufig geäußerte Ängste und Missverständnisse eingegangen. 

mit Kirsten Dehmer 

Als Trainer steht man tagtäglich vor so vielen Menschen und alle haben Erwartungen an uns. Wie soll man wirken? Wie wird man wirklich wahrgenommen oder eingeschätzt? Im Workshop wird schnell klar, was auf andere Menschen wirkt und was die Erwartungen beim Thema Sport und Gesundheit an die Trainer sind. Wir lernen alles rund um das Thema erfolgreich als Trainer sein und die Erwartungen der verschiedenen Zielgruppen zu erfüllen, ohne von der eigenen Persönlichkeit etwas aufgeben zu müssen. Wie reagiert man auf verschiedene Situationen und wann kann man sich wie rausnehmen. Authentisch sein kommt von innen und zeigt sich außen.

mit Rolf Bader (f / p)

Die in diesem Arbeitskreis vorgestellten "Spiele mit dem Ball" spannen den Bogen von kleinen Kommunikations- und Aufwärmspielen zu motivierenden Wettbewerbsspielen. Neben der Verbesserung der technischen Fertigkeiten, insbesondere Fangen und Passen und der grundlegenden taktischen Fähigkeiten, insbesondere "Freilaufen", werden vor allem die Aspekte Verbesserung der Wahrnehmungsfähigkeit, Erweiterung von Bewegungserfahrungen, gemeinsam handeln, Wettkämpfen und sich verständigen angesprochen. Darüber hinaus werden Verbindungen zur Förderung exekutiver Funktionen, insbesondere zum "Arbeitsgedächtnis" und der "kognitiven Flexibilität" aufgezeigt. 

mit Hans Hofrichter (f)

Die Langhantel erfährt nicht nur im Leistungssport, sondern auch im Fitness- und Breitensport eine Renaissance. Gezeigt werden klassische Übungen zur allgemeinen Kräftigung wie z.B. Kniebeuge und power press sowie eine Einführung in den Olymp. Zweikampf Reißen und Stoßen. Der Work shop findet im Kraftraum statt.


16.30 – 17.00 Uhr | Abschluss-Runde Halle 1


Kürzel-Erläuterung

Die Buchstaben bei den Workshop-Beschreibungen geben die Zielgruppe an.

  • e – Bewegungsangebote für Hochaltrige bzw. Personen mit Einschränkungen
  • f – Fitness und Gesundheitssportangebote für die "fitten Älteren"
  • p – Powerangebote für die besonders aktiven Älteren