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Projektwerkstatt Jugendturnen

Projektwerkstatt Jugendturnen
21. – 22. Oktober 2017 | Waghäusel-Wiesental

Mit der "Projektwerkstatt Jugendturnen" bietet die Badische Turnerjugend ein kompaktes Fortbildungsevent für Übungsleiter und Helfer von Jugendgruppen an. Ziel ist es, Grundlagen für spannende Übungsstunden zu vermitteln, die traditionelle und neue Sportarten sowie die Interessen von Jugendlichen zusammenbringen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich aus Arbeitskreisen verschiedenster Fachbereiche ihre individuelle Fortbildung zusammenzustellen.

  • Kosten: 
    Teilnehmer aus BTB-Vereinen: 100 € | Sonstige Teilnehmer: 120 €
    (inkl. Verpflegung (ohne Getränke) und Übernachtung in der Turnhalle)

  • Meldeschluss: 30.09.2017 über www.btb-tip.de

  • Lizenzverlängerung:
    Bei einer kompletten Teilnahme an beiden Tagen können 15 Lerneinheiten angerechnet werden.

  • Weitere Infos und detaillierte Workshopbeschreibung: Flyer Projektwerkstatt [pdf]

Fragen?
Die BTJ erreicht ihr unter Telefon 0721 1815-25 oder per E-Mail an sarah.schneider@badischer-turner-bund.de

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Workshops 2017

 
 
 

Freitag, 20. Oktober 2017
bis 20.00 Uhr Anreise (bei Bedarf)

Samstag, 21. Oktober 2017
08.00 – 08.45 Uhr – Frühstück (bei Anreise Freitag)
bis 8.45 Uhr – Anreise
09.00 – 10.30 Uhr Arbeitskreis Block 1
11.00 – 12.30 Uhr
Arbeitskreis Block 2
13.00 Uhr – Mittagessen
14.30 – 16.00 Uhr Arbeitskreis Block 3
16.30 – 18.00 Uhr
Arbeitskreis Block 4
19.00 – 19.30 Uhr – Abendessen
19.45 – 21.15 Uhr Impulsreferat, anschl. gemeinsame Erörterung

Sonntag, 22. Oktober 2017
08.00 – 08.45 Uhr – Frühstück
09.00 – 10.30 Uhr Arbeitskreis Block 5
11.00 – 12.30 Uhr
Arbeitskreis Block 6
13.00 – 14.00 Uhr – Mittagessen



Impulsreferat: "Ehrenamt trifft auf Integration"
Referentin: Isabella Schütz
Sport eröffnet individuelle Chancen und Möglichkeiten gerade für Menschen mit Migrationshintergrund. Damit ist der Sport das einfachste Instrument die gesellschaftliche Integration von Zuwanderern zu fördern. Über die Integrationspotenziale des Sports eröffnen sich neue Perspektiven für Sportbünde und Sportvereine, die mit dem Ehrenamt und den verschiedenen gesellschaftliche Akteure zusammen das gemeinsame Ziel "Bündelung von Ressourcen" mit den Netzwerken in der lokalen Ebene verfolgen sollen.



Arbeitskreise Block 1
  • Boden II (AK 2): freie Überschlagbewegungen

  • Sprung (AK 5): Grätsche, Hocke und Handstützüberschlägen in verschiedenen Ausführungen

  • Schwebebalken I (AK 6): Enfache akrobatische Elemente wie Rad, Handstand und verschiedene Balkenabgänge

  • Contemporary (AK 14): Warm-up in verschiedenen Raumebenen sowie Techniktraining (Fuß/Drehtechniken), Bewegen mit Schrittkombinationen und Sprüngen “across the floor”, Choreografie mit sowohl weichen, fließenden Jazz-Elementen als auch HipHop-Elementen

  • Rund um das Step (AK 18): Cardio und Kraft, HIT und Zirkel – Variationen mit und auf dem Stepbrett

  • Turnspiele Ringtennis und Prellball (AK 22): Mit geringem Platz- und Gerätebedarf sowie eine einfache Grundtechnik eignen sind die Spiele bestens zum Aufwärmen, zur Koordinationsschulung oder auch zum spaßigen Abschluss einer Trainingsstunde.

  • Trampolin: JUMP FOR FUN – Trampolinturnen für alle (AK 26): Von Aufbau über Spielformen bis zur allgemeinen Technik und Haltungsschulung wird für alle was dabeisein.

  • Leichtathletik spielerisch vermitteln (AK 27): Ob für Mischwettkämpfe und Gruppenwettbewerbe oder als Grundlage: Leichtathletik bietet tolle Möglichkeiten zu einer ganzheitlichen Entwicklung und als Ergänzung zum allgemeinen Turnen.

  • Kondition – Schaffung von Leistungsvoraussetzungen (AK 40): Übungen zur Verbesserung der konditionellen Fähigkeiten, denn der Erwerb von konditionellen Fähigkeiten ist die Grundlage zum Erlernen turnerischer Elemente.

  • Hoop (AK 44): Ein Hula-Hoop-Reifen, etwas Musik, kreative Bewegungsideen: kreiert ist ein neuer Trendsport. Mit einfachsten Mitteln wird gezeigt, dass ein Hola-Hoop-Reifen kein Relikt aus einer vergangenen Sportepoche ist.


Arbeitskreise Block 2
  • Boden I (AK 1): Grundtechniken und Hinführung zu Rad, Handstand und Radwende

  • Reck/Stufenbarren II (AK 4): Methodische Einführung zu Kipp- und Felgbewegungen

  • Sprung (AK 5): Grätsche, Hocke und Handstützüberschlägen in verschiedenen Ausführungen

  • Schwebebalken II (AK 7): Grundsprünge und deren Weiterentwicklung

  • Minitrampolin (AK 12): Grundsprünge und Elemente

  • Kreative Choreografien (AK 17): Choreografie, Bewegungsfindung und Improvisation: Mit Spaß wird gelernt, Tanz zu interpretieren und choreografisch zu gestalten.

  • Staffelspiele (AK 31): Staffelspiele aufwerten, interessanter gestalten oder fairer ausbalancieren – sowohl zum Aufwärmen als auch zur Schulung gezielter Fähigkeiten und Fertigkeiten

  • Poolnudeln in der Halle (AK 33): Schon im Sommer machen sie viel Spaß im Schwimmbad, aber auch in der Halle sind sie vielseitig einsetzbar!

  • LaGYM® (AK 34): Das moderne, dynamische Fitness-Tanz-Programm zum Abtanzen mit heißen Salsa-Rhythmen, Latino-Beats und guter Laune


Arbeitskreise Block 3

  • Boden II (AK 2): freie Überschlagbewegungen

  • Reck/Stufenbarren I (AK 3): Grundlagen und Schwünge

  • Sprung (AK 5): Grätsche, Hocke und Handstützüberschlägen in verschiedenen Ausführungen

  • Schwebebalken I (AK 6): Enfache akrobatische Elemente wie Rad, Handstand und verschiedene Balkenabgänge

  • Lyrical Jazz (AK 19) ist eine Mischung aus Modern Dance, Jazz und Ballett. Die Bewegungen werden weniger auf den Beat ausgeführt. Vielmehr liegt das Augenmerk auf den Lyrics und dem Thema des Songs.

  • Rope Skipping (AK 25): Erste Erfahrungen mit den verschiedenen Seilen sammeln und das Wettkampfsystem des DTB kennenlernen

  • Gruppenturnen am Boden (AK 28): Gestaltung, Choreografie, Technik etc. unter Einbeziehung der Wertungskriterien.

  • Faszination Faszienrolle (AK 30): Einstieg in das Thema "Myofasziale Selbstmassage" und effektiver Umgang mit der Fazienrolle

  • Parkour (AK 38) ist eine Trendsport aus Frankreich, bei "Hindernisse" in natürlicher oder städtischer Umgebung möglichst schnell, effizient und elegant überwunden werden: Pfützen, Papierkörbe, Bänke und Mülltonnen,
    ebenso wie Bauzäune und Mauern – alles was da ist wird genutzt.

  • Training mit dem Theraband (AK 46): Ein vielseitiger „Klassiker“ sowohl zum Kraftaufbau als auch zur Erhöhung der Mobilität. Viel Wirkung mit kleinstem Materialaufwand!


Arbeitskreise Block 4

  • Boden I (AK 1): Grundtechniken und Hinführung zu Rad, Handstand und Radwende

  • Reck/Stufenbarren II (AK 4): Methodische Einführung zu Kipp- und Felgbewegungen

  • Schwebebalken II (AK 7): Grundsprünge und deren Weiterentwicklung

  • Seitpferd/Ringe (AK 10): Grundtechniken, basierend auf den Übungsvorschriften

  • Hip-Hop (AK 15) ist immer noch "in" und sollte in keinem Programm fehlen.

  • Turnspiel Faustball (AK 24): Faustball bietet hervorragende Spielmöglichkeiten für den Kinder-, Jugend-, Breiten- und Schulsport. Ausgehend von den Grundtechniken wird schnellstmöglich zum Kleinfeldspiel übergeleitet.

  • Gambol Jump (AK 32) ist eine Mischung aus Gummitwist, Rope Skipping und dem Jump Bands: eine fitnessorientierte Gestaltungssportart, die vielfältige Formen des kooperativen und kreativen Handelns ermöglicht und die Kondition und Koordination fördert.

  • Capoeira (AK 37) ist eine brasilianische (kontaktlose) Kampfkunst bzw. ein Kampftanz. Die Kampftechniken zeichnen sich durch extreme Flexibilität aus; es gibt viele Drehtritte, eingesprungene Tritte und Akrobatik.

  • Parkour (AK 38) ist eine Trendsport aus Frankreich, bei "Hindernisse" in natürlicher oder städtischer Umgebung möglichst schnell, effizient und elegant überwunden werden: Pfützen, Papierkörbe, Bänke und Mülltonnen,
    ebenso wie Bauzäune und Mauern – alles was da ist wird genutzt.

  • Spiele zur Förderung von "Soft Skills" (AK 47) wie Teamfähigkeit, Ehrgeiz oder Disziplin

  • Erste Hilfe bei Sportverletzungen (AK 48): Wie handle ich richtig und wie bin ich rechtlich abgesichert?


Arbeitskreise Block 5

  • Boden II (AK 2): freie Überschlagbewegungen

  • Barren I (AK 8): Grundlagen am Parallelbarren

  • Airtracks (AK 11) sind Luftkissenbahnen oder Flächen, die im Gegensatz zu einer Hüpfburg deutlich bessere Federeigenschaften haben. Sie eignen sich daher für Sprungeinsteiger bis zum Leistungsturnen oder Akrobatikshows.

  • Ballett-Workout (AK 16): Das spezielle Workout, das auf Ballett-Techniken basiert, verbessert Haltung und Körperwahrnehmung und strafft die Muskulatur. Kraftausdauer, Flexibilität, Gleichgewicht, Sprungkraft und Koordination werden geschult.

  • Gerätetechnik Gymnastik (AK 21): grundlegende Techniken der Handgeräte Ball, Seil, Reifen und Band. Am Ende sollen einfache Verbindungen stehen, die auch von Anfängern leicht ausgeführt werden können.

  • Turnspiele Korfball und Indiaca (AK 23): Mit geringem Platz- und Gerätebedarf sowie eine einfache Grundtechnik eignen sind die Spiele bestens zum Aufwärmen, zur Koordinationsschulung oder auch zum spaßigen Abschluss einer Trainingsstunde.

  • Yoga AK (36): Den Bewegungsfluss mit der Atmung in Einklang bringen, die Wärme und Energien des Körpers erleben und in die verschiedenen Asanas (Positionen) mit einfließen lassen.

  • Mittelkörperkräftigung (AK 39) ist eine der wichtigsten Grundlagen im Turnen. Verschiedene Übungen und Übungsformen zum Kräftigen von Bauch-, Rücken-, und Rumpfmuskulatur schaffen die Voraussetzung für Mittelkörperspannung und -stabilität.

  • Koordination – Schaffung von Leistungsvoraussetzungen (AK 41): Koordinationstraining vielseitig und abwechslungsreich, denn es ist das A und O im Gerätturnen.

  • CrossTraining (AK 43) ist ein kombiniertes, funktionales und athletisches Ganzkörpertraining. Neben Kraft und Ausdauer werden vor allem auch Koordination und Schnelligkeit trainiert.


Arbeitskreise Block 6

  • Boden I (AK 1): Grundtechniken und Hinführung zu Rad, Handstand und Radwende

  • Barren II (AK 9): Stemm- und Kippbewegungen in unterschiedlichen Formen

  • Airtracks (AK 11) sind Luftkissenbahnen oder Flächen, die im Gegensatz zu einer Hüpfburg deutlich bessere Federeigenschaften haben. Sie eignen sich daher für Sprungeinsteiger bis zum Leistungsturnen oder Akrobatikshows.

  • Cheerleading (AK 13): Elemente, die die eigene Turnstunde beleben können, Anregungen für Auftritte

  • Dancing Burlesque (AK 20) vermischt Aerobic-Schritte mit der eleganten und frechen Art des Burlesque: ein effektives Tanztraining mit dem gewissen Etwas!

  • Akrobatik in der Gruppe (AK 29) inspiriert für neue Figuren und Griffe und zeigt, wie das Vertrauen der Kinder untereinander verstärkt werden kann.

  • Pilates (AK 35) ist ein ganzheitliches Training, bei dem die Balance des Bewegungsapparates im Vordergrund steht. Kraft, Flexibilität, Haltung und Körperkontrolle werden unter Einbeziehen der Atmung deutlich verbessert.

  • Mittelkörperkräftigung (AK 39) ist eine der wichtigsten Grundlagen im Turnen. Verschiedene Übungen und Übungsformen zum Kräftigen von Bauch-, Rücken-, und Rumpfmuskulatur schaffen die Voraussetzung für Mittelkörperspannung und -stabilität.

  • Life Kinetik (AK 42) ist eine Trainingsform, die das Gehirn mittels nicht alltäglichen koordinativen, kognitiven und visuellen Aufgaben fördert. Wahrnehmung + Gehirnjogging + Bewegung = mehr Leistung

  • Richtiger Einsatz der Stimme in der Halle (AK 49): Richtiger Einsatz und Umgang mit der Stimme – in der Halle stehen, ohne dass die Stimme versagt

  • Functional Training (AK 45) ist eine Trainingsmethode, bei der die unterschiedlichen Muskelgruppen nicht isoliert, sondern integriert in Bewegungsmuster trainiert werden.


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Projektwerkstatt 2015 | Bildergalerie

[19.10.2015] 130 Übungsleiter und Helfer von Jugendgruppen informierten sich bei der Projektwerkstatt 2015 über die beste Methodik im Gerätturnen, probierten Trendangebote wie Parkour, Airtrack und Capoeira aus oder kamen bei Workshops wie Contemporary und Hip-Hop ins Schwitzen. Auch Themen wie Mittelkörperkräftigung, Erste Hilfe oder die neuen Pflichtübungen im Gerätturnen kamen nicht zu kurz.







Bilder: Y. Bodemer
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