T.I.P.
Das Turn-Informationsportal
Besuchen Sie T.I.P. - Das Turn-Informationsportal des Badischen Turner-Bund e.V.

GYMWELT-Fachtagung "Dance & Gym"

BTB GYMWELT-Fachtagung "Dance & Gym"
29. – 30. April 2017 | Bretten

  Bilder: B. Hentschel

Die Workshops der BTB GYMWELT-Fachtagung "Dance & Gym" umfassen sowohl Modern Dance als auch verschiedene Richtungen des Jazz sowie Trends für Jugendliche, z.B. Hip-Hop. Ballett als Grundlage für eine tänzerische Ausbildung wird natürlich ebenfalls nicht fehlen und auch das Thema Choreografie ist in die Fachtagung integriert.

Die Inhalte sind sowohl auf die Wettkampfangebote im Bereich Gymnastik/Tanz ausgerichtet als auch auf freie Gestaltungen für Auftritte bei Vereinsfesten etc.. Die klassischen Handgeräte lassen sich mit den tänzerischen und gymnastischen Elementen sehr gut verbinden. Auch im Kinderturnen können die Handgeräte die Bewegungsentwicklung unterstützen und die koordinativen Fähigkeiten schulen. Teilnehmen und neue Impulse im Verein setzen! Download Ausschreibung [pdf]

Zum Seitenanfang

 

Workshop-Übersicht

Samstag, 29. April 2017

 Durchgang

Halle 1 A Halle 1 B Halle 1 C Halle 2 A Halle 2 B Halle 2 C

 09.00

Begrüßung

 09.15
 - 10.30 

WS 1.1.1
rhythm nation
latin-afro-house fusion

Corinna Kühnle
WS 1.1.2
Modern Dance
Grundtechniken

Kristin Lang
WS 1.1.3
Grundschritte Hip-Hop
Jana Schlosser

 
WS 1.1.5
Ballett Exercise
– Warm Up und Haltung

Anna Seel
WS 1.1.6
Einführung von
Handgeräten im
Kinderturnen

Elena Dormidontova
 10.45
 - 13.00
WS 1.2.1
Latin Dance – Technik
Corinna Kühnle
WS 1.2.2
Kindertanz – Ideen zur Unterrichtsgestaltung
Lea Krauß
WS 1.2.3
Lyrical Jazz 1
Kristin Lang
WS 1.2.4
Choreografie –
Der Ausdruck

Ellen Winkler
WS 1.2.5
Ballett – Technik
und Erarbeitung
von Sprüngen

Anna Seel

 
 14.00
 - 15.15
WS 1.3.1
Pop Jazz
Corinna Kühnle
WS 1.3.2
Lyrical Dance
Lea Krauß
WS 1.3.3
Modern Dance
– Einsteiger

Jana Schlosser
WS 1.3.4
Variationen einer Bewegungsfolge
Ellen Winkler
WS 1.3.5
Modern Dance
– Choreografie

Kristin Lang
WS 1.3.6
Techniken der gymnastischen Handgeräte – Wettkampfprogramm
Elena Dormidontova
 15.45
 - 17.00
WS 1.4.1
Latin-Hip-Hop
Corinna Kühnle
WS 1.4.2
Contemporary 
– Modern Dance

Lea Krauß
WS 1.4.3
Jazz Dance 
– Einsteige
r
Jana Schlosser
WS 1.4.4
Contact
Improvisation

Ellen Winkler
WS 1.4.5
Ballett 
– Choreografie

Anna Seel
WS 1.4.6
Handgerät in
der Gruppenübung

Elena Dormidontova

Sonntag, 30. April 2017
 Durchgang Halle 1 A Halle 1 B Halle 1 C Halle 2 A Halle 2 B Halle 2 C
 09.00
 - 09.15

Begrüßung

 09.15
 - 10.30 
WS 2.1.1
rhythm nation
Jazz Funk

Corinna Kühnle
WS 2.1.2
Kindertanz – Ideen
zur Unterrrichts-
gestaltung

Lea Krauß
WS 2.1.3
Hip Hop
– Grundschritte

Jana Schlosser
WS 2.1.4
Improvisation &
Exploration

Ellen Winkler
WS 2.1.5
Ballett – Technik
Drehungen und Stände

Anna Seel
WS 2.1.6
Handgeräte – Modern
und faszinierend

Tatjana Schmid
 10.45
 - 13.00
WS 2.2.1
Old School Hip-Hop
– Locking Technik

Corinna Kühnle
WS 2.2.2
Burlesque 
– Lady Jazz

Lea Krauß
WS 2.2.3
Modern Dance
Choreo – Fortgeschritten
e
Jana Schlosser
WS 2.2.4
Lyrical Jazz 2
Kristin Lang
WS 2.2.5
Aufstellungsformen
und Übergänge
gestalten

Ellen Winkler
WS 2.2.6
Wie kann ich
in den Wettkampf-
sport einsteigen?

Tatjana Schmid
 14.00
 - 15.15
WS 2.3.1
Hip-Hop
Old School Jam

Corinna Kühnle
WS 2.3.2
Contemporary 
– Modern Dance

Lea Krauß
WS 2.3.3
Inszenierung
mit Objekten

Ellen Winkler
WS 2.3.4
Latin-Jazz
Kristin Lang
WS 2.3.5
Wie kann Ballett in die Wettkampfübungen
integriert werden?

Anna Seel
WS 2.3.6
Gestaltung mit
Handgeräten als Vereinsvorführung

Tatjana Schmid
 15.45
 - 17.00
WS 2.4.1
Pop Jazz
Corinna Kühnle
  WS 2.4.3
Hip-Hop

Locking & House
Kristin Lang
WS 2.4.4
Jazz Dance 
Choreo
Fortgeschrittene

Jana Schlosser
  WS 2.4.6
Ballett 
Bodenexercise
Dehnen

Anna Seel

Zum Seitenanfang

 

Organisatorisches

Download Ausschreibung [pdf]

Teilnahmegebühren

  • Tageskarte: BTZ-Abonnenten 75 €, regulär 95 €
  • 2-Tageskarte: BTZ-Abonnenten 130 €, regulär 170 €
  • Bei 5 und mehr Anmeldungen pro Verein: 10 % Rabatt

Mittagessen (je 7 €)

  • Samstag: Schweineschnitzel mit Kartoffelsalat, Putenschnitzel mit Kartoffelsalat, Gemüsefrikadelle mit Kartoffelsalat                                                                                         
  • Sonntag: Lasagne mit Salat, Gemüse-Lasagne mit Salat
  • Zusätzlich werden vor Ort Getränke, Kaffee und Kuchen, Brezeln sowie belegte Brötchen angeboten.

Anmeldung:

  • Online-Meldung über www.btb-tip.de oder den schriftlichen Meldebogen (im Flyer)
  • Meldeschluss: 15. April 2017,
    bei Nachmeldungen bitte telefonisch unter 0721 1815-28 melden.
  • Anmeldungen nach dem 15.04.2017 können nur gegen eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr in Höhe von 5 € berücksichtigt werden!
  • Die detaillierten Teilnahmebedingungen und weitere Infos sind dem Ausschreibungsflyer zu entnehmen.

Anerkennung als Lizenzverlängerung:

  • Die Teilnahme an beiden Tagen wird als Lizenzverlängerung der 1. Lizenzstufe anerkannt.
  • Bei einer Teilnahme an nur einem Tag können jeweils 8 Lerneinheiten zur Lizenzverlängerung angerechnet werden.

Zum Seitenanfang

 

Referenten & Workshops

Corinna Kühnle
Soulflow, Rhythm Nation und Consulting. Corinnas Kariere begann im zarten Alter von 16 Jahren in einer kleinen Tanzschule in Heidenheim an der Brenz. Das Repertoire, damals noch zu Hause im Bereich von Cha Cha, Walzer und Tango, vergrößerte sich schnell. Ihr Studium in München und New York brachte sie in ihrem Fach Riesenschritte vorwärts. Hinzu kamen noch zahlreiche Fitnessausbildungen. Der Tanz ist dabei bis heute das zentrale Thema. Corinna unterrichtet und choreographiert, bereichert durch ihren Erfahrungsschatz und ihre erstklassige Ausbildung alle Themen von Jazz, Hip Hop, Latin und Modern Dance auf und ab.

WS 1.1.1 | Rhythm nation – latin-afro-house-fusion (Samstag)
Rhythm Nation knallt durch mit einem Cross Over aus Hip Hop, Jazz und Afro Dance, einer rasanten und extrem temperamentvollen Mischung dieser drei populären Tanzstile. Alle drei Stilrichtungen finden sich hier extrem wieder in einer innovativen Vielfältigkeit von Bewegungen und ganz und gar einzigartig in dieser einmalig kreativen Kombination. Finde heraus, wie flexibel Du und Dein Tanzrepertoire sind und lass’ Deiner Energie freien Lauf! In diesem Kurs bekommst du garantiert gute Laune und 1.001 neue Idee für Deinen eigenen Unterrichtsalltag.

WS 1.2.1 |  Latin Dance – Technik (Samstag)
Elegant, cool, sexy und stylish in einem vibrierenden, innovativen Stilmix aus Jazz Dance, Salsa, Samba, Rumba und Cha Cha Cha. Mit ihrem leidenschaftlichen und motivierenden Unterrichtsstil wird Euch Corinna garantiert von Hocker reißen und in Nonstop-Partylaune versetzen. Eine große Herausforderung Deiner Hüfte wartet auf Dich, die unglaublichen Wechsel von Sambarollen zu Salsahips sind der Hammer und in Kombination mit superkontrollierter Jazztechnik Effekt pur.

WS 1.3.1 & WS 2.4.1 | Pop Jazz (Samstag/Sonntag)
Du liebst Video Clips von Taylor Swift, Lady Gaga oder Janet Jackson? Dann ist dies genau das, was Du willst. Aktuelle Moves aus Voguing und Hip Hop plus eine gute Portion Jazz gehen voll ab!

WS 1.4.1 | Latin Hip-Hop (Samstag)
Heiße Latin-Moves und temperamentvolle Elemente aus dem Afro-Cuban und Salsa kombiniert mit coolem Hip Hop ergibt eine schweisstreibende, feurige Tanzmischung. Die beatlastigen Rhythmen des Latin-Hip-Hops von Künstlern wie beispielsweise den Orishas, Kid Frost, Yerba Buena und Proyecto Uno sorgen für wilde Warm Ups und eine ausdrucksstarke Hip-Hop-Choreografie mit dem gewissen Etwas und I-Tüpfelchen an Latin-Flavour. Hip Hop mal ganz anders!

WS 2.1.1 | Rhythm Nation – Jazz Funk (Sonntag)
Alle aktuellen Dance Styles finden sich im Rhythm Nation wieder. Dieses Konzept wurde mit dem Ziel entwickelt, ein Programm zu erschaffen, das jeden, Einsteiger wie auch Profitänzer begeistert, Spass macht UND! gleichzeitig Qualität und Sicherheit garantiert. Rhythm Nation bietet Klassen in sogenannten Cross-Over-Styles an: Die Basis bildet immer Jazzdance, der mit ein bis zwei aktuellen Trends (Latin, Pop, Hip-Hop, Tango, Broadwaystyle…) kombiniert wird. Jeder findet in diesen Choreographien "seine Nische", von der er sich traut, in die anderen Bereiche "zu hopsen". Natürlich kann man stilistisch Schwerpunkte setzen und die Levels variieren. Durch die Fusion der verschiedenen Richtungen kommen die Teilnehmer rasch voran und Langeweile hat keine Chance! Alle, egal ob Laie, Profitänzer oder Trainer lieben diese Stunde, da Sie ihre Bandbreite stark erweitert und sie wandelbar macht.

WS 2.2.1 | Old School Hip-Hop – Lockingtechnik (Sonntag)
Schwerpunkt in diesem "Oldschool"-Hip-Hop wird die Lockingtechnik sein. Lass dich von Corinnas Ideen mitreißen!

WS 2.3.1 | Hip-Hop – Old School Jam (Sonntag)
Dieser Workshop steht ganz unter dem Zeichen "Oldschool"-Hip-Hop. Nach einem kurzen Warm-up, bestehend aus Basics des Hip-Hops, lernen wir eine Choreografie zu Beats aus den 80ern. Besonders geeignet für fortgeschrittene Jugendliche und Erwachsene.


Lea Krauß
Nach meiner Ausbildung zur Bühnentänzerin begann ich als selbständige Tänzerin in Deutschland zu arbeiten. Schnell entwickelte sich ein großes Interesse für die Fitnessbranche. Mich interessierte als Tänzer immer, wie das Zusammenspiel der Muskeln im Bewegungsapparat genau funktioniert. Wie ich gesund und präventiv mich und meinen Körper fit halten kann und ich gezielt einzelne Muskelgruppen trainiere. Daher schloss ich 2014 meine Fitness- und Gesundheitstrainer C- und B-Lizenz ab, sowie die Ausbildung zur Ernährungsberaterin mit einer Speziallizenz in Sporternährung. Aufgrund des Tanzens interessierte ich mich schon immer sehr für die Faszienlehre, was mich dann auch dazu bewog, 2016 meine Lizenz zur Faszientrainerin abzuschließen. Da es nicht immer laut zugehen kann und die Ruhe für den Körper genauso wichtig ist wie Vollgas geben, schloss ich 2016 meine Lizenz zur Yoga-Lehrerin ab. Ich liebe es zu schwitzen, meinem Körper etwas Gutes zu tun und dabei unglaublich viel Spaß zu haben.

WS 1.2.1 & WS 2.1.2 | Kindertanz – Ideen zur Unterrichtsgestaltung (Samstag/Sonntag)
Kindertanz kann sehr vielfältig sein. Lea gibt euch in diesem Workshop Beispiele, wie ihr den Tanz-Unterricht mit Kindern gestalten könnt.

WS 1.3.2 | Lyrical Dance (Samstag)
Tanzt euer Innerstes nach außen und bringt eure Gefühle zum Ausdruck. Mit viel Lebensfreude und Ausdruckskraft wird nach Warm-up und Technik eine emotionale Choreografie entwickelt.

WS 1.4.2 & WS 2.3.2 | Contemporary – Modern Dance (Samstag/Sonntag)
Ein Mix aus Modern und Contemporary Dance zeigt euch Lea in diesem Workshop. Beide Formen zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich von den Regeln des klassischen Balletts lösen und stark von der Emotion und der eigenen Interpretation der Künstlerin leben.

WS 2.2.2 | Burlesque – Lady Jazz (Sonntag)
Burlesque verbindet Anmut, Tanz und erotischen Charme miteinander. Lea verbindet Burlesque mit Jazz-Elementen. Lasst euch überraschen.


Kristin Lang
Kristin absolvierte 2004 bis 2007 eine Ausbildung zur Bühnentänzerin mit den Schwerpunkten Jazz, Modern und Hip-Hop an der "Freiburger Akademie für Tanz". 2006 bis 2007 war sie dort Teil der Hip Hop Company "Juvenile Maze". Es folgten bis 2010 Tanzshows mit DJ BOBO, u.a. 2008 "Vampires Alive Tour". Kristin war 2009/2010 Tänzerin u.a. bei der Company "Savage Soul Dancers" und beim Weihnachtszirkus "Circolo" Freiburg. 2011 tanzte sie bei der IDO Hip-Hop-Weltmeisterschaft mit der Formation "Juvenile Maze".

WS 1.1.2 | Modern Dance – Grundtechniken (Samstag)
Modern Dance basiert auf Spannung und Entspannung, Impuls und Schwung, unterstützt durch die Atmung. Der Boden wird als wichtiges Element miteinbezogen. Der Workshop beginnt mit einem Warm-up und verschiedenen technischen Exercises, um die Grundelemente zur erlernen.

WS 1.2.3 | Lyrical Jazz 1 (Samstag)
Lyrical Jazz zeichnet sich durch große, raumfüllende Bewegungen, Contractions und Drehungen aus, die fließend und gefühlvoll getanzt werden. Dieser Fluss wird z.B. durch Sprünge oder akzentuierte Bewegungen unterbrochen. Nach dem Warm-up und Technikübungen wird eine Choreografie erarbeitet, die einen gewissen technischen Anspruch erfordert.

WS 1.3.5 | Modern Dance – Choreografie (Samstag)
In diesem Workshop werden die Grundtechniken aus Workshop 1.1.2 zu einer Choreografie zusammen gefügt.

WS 2.2.4 | Lyrical Jazz 2 (Sonntag)
Aufbauend auf den Workshop vom Samstag wird die Choreografie erweitert und fortgeschrieben.

WS 2.3.4 | Latin-Jazz (Sonntag)
Jazz-Elemente verbunden mit latein-amerikanischen Rhythmen – das wird euch Kristin in diesem Workshop vorstellen.

WS 2.4.3 | HipHop – Locking & House (Sonntag)
In diesem Workshop stellt euch Kristin zwei Techniken des Hip-Hops vor und erarbeitet kleine Choreografien.


Jana Schlosser
Ich tanze schon seit 20 Jahren Ballett, Jazz, Modern Dance und Hip-Hop und habe im Tanzforum Damerau sämtliche Royal Academy of Dance Ballettprüfungen absolviert und an mehreren Deutschen- sowie Weltmeisterschaften teilgenommen. Seit ca. 10 Jahren unterrichte ich verschiedene Alters- und Leistungsgruppen in den unterschiedlichen Tanzstilen in Tanzschulen und an der Universität. Derzeit beende ich mein Masterstudium der Sportwissenschaften in München. Ich freue mich meine Leidenschaft an Gleichgesinnte weitergeben zu können.

WS 1.1.3 & WS 2.1.3 | Hip-Hop – Grundschritte (Samstag/Sonntag)
Ursprünglich auf den Straßen amerikanischer Großstädte getanzt ist HipHop mittlerweile fester Bestandteil der Tanzkultur. Nach einem kurzen Warmup liegt der Schwerpunkt in diesem Kurs im Erlernen der Grundschritte, wie z.B. Bouncen, und verschiedene Steps aus der vielen Kategorien des HipHops. Bitte festes Schuhwerk mitbringen.

WS 1.3.3 | Modern Dance – Einsteiger (Samstag)
Modern Dance oder zeitgenössischer Tanz ist kraftvoll und weich, ein Wechselspiel aus Anspannung und Entspannung, Festhalten und Loslassen. Neben einem Warm-Up (Curve, Contract, Swings, Fußübungen, Stretching) arbeiten wir vermehrt am und mit dem Boden, legen Wert auf Homogenität im Körper und auf die richtige Atmung. Es folgt eine Diagonale (Across the floor), die Tanzschritte und Technik miteinander verbindet.

WS 1.4.3 | Jazz Dance – Einsteiger (Samstag)
Elemente aus afrikanischen Tänzen, amerikanischem Modern Dance, europäischem Ballett sowie anderen Tanzrichtungen fließen im Jazz Dance zusammen. Die Jazzstunde beginnt mit einem technischen Warm Up samt Bauchmuskeltraining und Stretching. Im Zuge von Diagonalen (Across the Floor) werden Drehungen, Sprünge und Bewegungsabläufe erlernt.

WS 2.2.3 | Modern Dance Choreo – Fortgeschrittene (Sonntag)
Hier werden die Grundlagen zu einer Choreografie zusammengefügt. Nach einem kurzen Warmup lernst du eine lyrische Choreografie, in der du deine Gefühle voll austanzen kannst. Voraussetzung ist das Beherrschen der Basics.

WS 2.4.4 | Jazz Dance Choreo – Fortgeschrittene (Sonntag)
Tanz ist ein Medium, um kreativ und künstlerisch aktiv zu sein, sich zu bewegen und auszudrücken, seinen Emotionen freien Lauf zu lassen und Körper und Seele und Geist bewusst einzusetzen. Hierfür erarbeiten wir eine Choreografie aus den klassischen Elementen des Jazz Dance. Voraussetzung ist das Beherrschen der Basics.


Ellen Winkler
Fachoberlehrerin für Sport, DTB-Dance-Star-Trainerin, DTB-Choreografin, Trainerin beim TV Haslach im Bereich Wettkampf Dance. "Bewegung ist die Sprache der Tänzer. Die Sprache/Bewegung sollte aber je nach Veranstaltung, ob Wettkampf oder Show, eine andere sein. Ich möchte den Trainerinnen und Tänzerinnen helfen, die richtige Sprache für ihre Gruppe und die Veranstaltung zu finden"

WS 1.2.4 | Choreografie – Der Ausdruck (Samstag)
Was ist Ausdruck? Was ist wichtig für den Ausdruck? Wie kann ich den Ausdruck verbessern? Diesen Fragen gehen wir auf den Grund und suchen die Antworten in verschiedenen Übungen, die mit jeder Tanzgruppe durchführbar sind.

WS 1.3.4 | Variationen einer Bewegungsfolge (Samstag)
Wie kann eine vorgegebene Bewegungsfolge choreografisch bearbeitet werden und wie kann ich die ganze Tanzgruppe an der Choreografie mitarbeiten lassen? Ihr erlernt verschiedene choreografische Mittel eine Bewegungsfolge zu verändern.

WS 1.4.4 | Contact Improvisation (Samstag)
Was ist Contact Improvisation und wie kann ich dieses Mittel in meine Choreografie einbauen? Geben und Nehmen – das Spiel mit der Schwerkraft, dem Impuls und der Dynamik. Eine gute Vorübung für Partnerarbeit/Gruppenarbeit im Wettkampf.

WS 2.1.4 | Improvisation & Exploration (Sonntag)
Diese beiden Begriffe sind bei der Erarbeitung einer Choreografie unentbehrlich. Zuerst kommt die Phase der Improvisation, danach kommt die Exploration – die intensive Auseinandersetzung mit einem Problem oder Thema. Mit dieser Methode erreicht ihr die bestmögliche Bewegung für eure Choreografie.

WS 2.2.5 | Aufstellungsformen und Übergänge gestalten (Sonntag)
Innerhalb jeder Vorführung sind verschieden Aufstellungsformen von Nöten. Wie wirken verschieden Aufstellungsformen und wie komme ich dahin? Viele Gruppen laufen in eine neue Aufstellungsform. Du und deine Gruppe nach diesem Workshop nicht mehr...

WS 2.3.3 | Inszenierung mit Objekten (Sonntag)
Ob in Dance Experience, Rendezvous der Besten oder auf eurer Vereinsbühne. Überall können Objekte eure Choreografie unterstützen oder sogar der Aufhänger für eure Vorführung sein. Einfach mal den Blickwinkel verändern. Das macht total Spaß!


Anna Seel
Ist Ballettpädagogin, Diplom am Operhaus S Aini Duschanbe, und unterrichtet Ballett und Dance beim TV Lahr, ist Kamprichterin Dance, K-Übungen, Gymnastik und Tanz (B) und A Lizenz auf Bundesebene (Bundesbrivet). Seit vier Jahren ist sie als Ballettreferentin auf der Sportschule Schöneck in den Bereichen Gerätturnen und Kinderturnen tätig und seit drei Jahren als Ballett-Referentin auf der Sportschule Steinbach in Bereich Gymnastik und Tanz im Einsatz. Seit März 2016 Trainer B-Lizenz "Vorführungen und Choreografie", seit zwei Jahren Landesfachwartin für Gymnastik und Tanz beim BTB.

WS 1.1.5 | Ballett Exercise – Warm up und Haltung (Samstag)
Es wird eine Grundhaltung erarbeitet: Haltungsbewusstsein und Haltungsgefühl geschult durch verschiedene Aufgabenstellungen zur Körperwahrnehmung mit verschiedenen kleinen Ballettchoreografien.

WS.1.2.5 | Ballett – Technik und Erarbeitung von Sprüngen (Samstag)
Der Workshop beinhaltet die Sprungtechniken von den kleinen zu den mittleren und dann zu den großen Sprüngen. Schwerpunkt: Schwierigkeitskatalog für die Wettkampfangebote in Dance und Gymnastik und Tanz.

WS 1.4.5 | Ballett – Choreografie (Samstag)
Elemente des klassischen Balletts lassen sich ebenfalls zu einer Choreografie verbinden. Lassen Sie Ihren Körper mit Hilfe der Bewegung sprechen.

WS.2.1.5 | Ballett – Technik und Erarbeitung von Drehungen (Sonntag)
Drehungen sind eine komplexe Technik, deshalb müssen vor dem Erlernen von Drehungen verschiedenste Voraussetzungen geschaffen werden, z.B. Schulung der Ballenstände u.v.m.

WS 2.3.5 | Wie kann Ballett in Wettkampfübungen integriert werden? (Sonntag)
In diesem Workshop werden verschiedene Ballett Kombinationen einstudiert: Schrittkombis, Sprünge, Stände, Beweglichkeitselemente und Drehkombinationen werden fließend in die Wettkampfübungen integriert.

WS 2.4.6 | Ballett – Bodenexercise zum Dehnen (Sonntag)
Für den Tanz ist eine ausgewogene Beweglichkeit und Dehnfähigkeit Voraussetzung. Dieser Workshop zeigt Ihnen Möglichkeiten der Schulung und gibt Beispiele wie das Thema auch in Gestaltungen verwendet werden kann.


Elena Dormidontova
11 Jahre RSG in Sankt Petersburg, Russland. 2009 bis 2016 aktive Gymnastin RSG/K-Übungen (Einzel, Gruppe, Duo). Trainerin RSG/Gym (K-Übungen), Kampfrichterin RSG

WS 1.1.6 | Einführung von Handgeräten im Kinderturnen – Seil, Reifen, Ball, Keulen (Samstag)
Der Workshop richtet sich an Übungsleiter und Trainer aus allen Fachbereichen, die einen Einstieg in die Rhythmische Sportgymnastik (K-Übungen, RSG) machen möchten. Es geht um die Einführung und Übung von verschiedenen Handgerätetechniken im Training.

WS 1.3.6 | Techniken der gymnastischen Handgeräte im Hinblick auf das Wettkampfprogramm – Reifen, Keulen, Band (Samstag)
Der Workshop richtet sich an Übungsleiter und Trainer aus allen Fachbereichen, die bereits mit den Handgeräten arbeiten oder einen Einstieg in die Rhythmische Sportgymnastik (K-Übungen, RSG) machen möchten.

WS 1.4.6 | Handgerät in der Gruppenübung – Reifen, Keulen, Band (Samstag)
Der Workshop richtet sich an Übungsleiter und Trainer aus allen Fachbereichen, die bereits mit den Handgeräten arbeiten oder einen Einstieg in die Rhythmische Sportgymnastik (K-Übungen, RSG) machen möchten. Es geht um die Verwendung von Handgeräten in der Gruppenübung (Gerätetechniken, Wechsel, Zusammenarbeit usw.) 


Tatjana Schmid
Tatjana war lange Jahre aktive Gymnastin beim TV Bretten und war Mitglied der RSG-Gruppe des TSV Schmiden und war mehrmals Teilnehmerin bei den Deutschen Meisterschaften in der RSG. Seit über 10 Jahren ist sie ehrenamtlich Mitglied im Fachausschuss RSG und hier für das Kampfrichterwesen zuständig.

WS 2.1.6 | Handgeräte modern und faszinierend (Sonntag)
Der Einsatz von Handgeräten kann vielseitig genutzt werden und unterstützt das Training. Es lassen sich insbesondere die koordinativen Fähigkeiten schulen.  

WS 2.2.6 | Wie kann ich in den Wettkampfsport einsteigen? (Sonntag)
Tatjana zeigt euch auf, wie ihr in den Wettkampfsport einsteigen könnt. Was für Grundlagen wichtig sind und welche Angebote es gibt.

WS 2.3.6 | Gestaltung mit Handgeräte als Vereinsvorführung (Sonntag)
Fast jeder Verein hat ein Vereinsfest, bei dem Gruppen des Vereins Vorführungen zeigen. Durch ein Handgerät können Effekte und Variationen in eine Gestaltung gebracht werden. Nur Mut zum Einsatz eines Handgerätes für eine Gestaltung.
Zum Seitenanfang